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Beta Systems muss Prognose wegen “Kaufpreisallokation” anpassen

by Toralf Schneidermann

Bereits letzte Woche Donnerstag gab der Softwarespezialist Beta Systems Software AG bekannt, dass er seine Jahresprognose für das laufende Geschäftsjahr 2023/2024 für das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) nach unten schrauben muss.

Statt der bislang erwarteten 5 bis 10 Millionen Euro dürfte das EBIT nur bei 4 bis 9 Millionen Euro liegen. Keine Änderungen ergeben sich dagegen bei den weiteren bislang kommunizierten Prognosekennzahlen. Der Konzernumsatz soll bei 75 bis 85 Millionen Euro liegen, das Konzernbetriebsergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) bei 9,5 bis 14,5 Millionen Euro.

Als Grund für das vermutlich niedriger ausfallende EBIT gab Beta Systems den ersten Entwurf der Kaufpreisallokation zur Akquisition der InfiniteDATA Sp. z o.o. an. Hier ist nämlich davon auszugehen, dass:

das Konzernbetriebsergebnis (EBIT, Ergebnis vor Zinsen und Steuern) des laufenden Geschäftsjahres 2023/24 aufgrund der zusätzlichen Abschreibungen, die voraussichtlich zukünftig auf die infolge der Kaufpreisallokation zu aktivierenden immateriellen Vermögenswerte anfallen werden, niedriger ausfallen wird als bisher prognostiziert.

Aktien von Beta Systems beendeten den Handel an der Börse in Stuttgart letzten Freitag unverändert bei 33,60 Euro. Damit haben die Papiere seit Jahresbeginn bereits 20 Prozent an Wert verloren.

Auch heute starten die Aktien ohne große Bewegung mit 33,50 Euro in die neue Handelswoche.

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