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Wirecard: Wenn selbst gute Nachrichten nicht mehr ankommen…

by T. Kapitalus

Mal wieder kräftig abwärts geht es heute beim Zahlungsabwickler Wirecard. Aktuell rutschen die Papiere 5,1 Prozent auf 103,30 Euro ab. Damit sind sie der mit Abstand schwächste DAX-Wert und notieren auch nur noch knapp im dreistelligen Bereich.

Und das, obwohl heute eigentlich positive Nachrichten über den Ticker liefen. Denn zusammen mit der Orange Bank, Marktführer im Bereich mobile Payment in Frankreich, will man mobile Zahlungen für noch mehr französische Konsumenten ermöglichen. Alle Android-Nutzern in der Kundschaft der Orange Bank können zukünftig bequem mobil mit Google Pay bezahlen. Wirecard wird dafür die abwicklungstechnischen Voraussetzungen schaffen.

Reichten solche Nachrichten früher aus, um für deutliche Kurszuwächse zu sorgen, kommen sie aktuell nicht mehr bei den Anlegern an. Denn die sind maximal verunsichert durch die Vorwürfe, die regelmäßig von verschiedenen Zeitungen in Richtung Wirecard veröffentlicht werden. Dabei wären diese Vorwürfe – meist geht es um dubiose Geschäftspraktiken und Umsatzmanipulationen in asiatischen Niederlassungen von Wirecard – gar nicht das Problem. Wenn denn der Wirecard-Vorstand ein für allemal mit den Vorwürfen aufräumen und diese aus der Welt schaffen würde. Zurückhaltende Dementis in Richtung der Zeitungen reichen dazu alleine nicht aus.

Und so sorgt des Anlegers größter Feind, die Unsicherheit was die Zukunft eines Unternehmens betrifft, weiterhin dafür, dass kleinste Spekulationen für große Kursverluste sorgen. Oder dafür – wie beispielsweise im heutigen Fall – dass selbst regelmäßig veröffentlichte Nachrichten über lukrative Partnerschaften oder eine dynamische Geschäftsentwicklung nicht mehr ausreichen, um für Käufe bei den Anlegern zu sorgen.

Die kehren erst zurück, wenn der Vorstand klar Schiff macht und alle Zweifel beseitigt sind. Bis dahin dürften deutliche Kursgewinne wohl eher unwahrscheinlich sein.

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Bildquelle: Pixabay

 

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