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Symrise im Blick – Aktie bleibt nach den Zahlen für Berenberg ein Kauf mit gesenktem Kursziel!

Gestern hat der Duftstoff- und Aromahersteller Symrise über die Umsatzentwicklung in den ersten drei Quartalen des laufenden Geschäftsjahres berichtet und gleichzeitig seine bisherige Jahresprognose bestätigt.

Von Januar bis Ende September konnte Symrise den profitablen Wachstumskurs fortsetzen und hat den Umsatz organisch um 7,4 Prozent gesteigert.  Unter Berücksichtigung von Portfolio- und Wechselkurseffekten legte der Umsatz noch um 3,3 Prozent auf 3,61 Milliarden Euro zu. Nach den in den ersten neun Monaten erreichten Ergebnissen bestätigt das Management von Symrise heute seine Gesamtjahresprognose. Der Umsatz soll 2023 organisch um 5 bis 7 Prozent zulegen, die bereinigte EBITDA-Marge bei ca. 20 Prozent liegen. Bis 2028 soll der Konzernumsatz auf ambitionierte 7,5 bis 8,0 Milliarden Euro steigen, die EBITDA-Marge in einer Bandbreite von 20 bis 23 Prozent liegen.

Berenberg bestätigt Kaufempfehlung

Nach den Zahlen hat sich heute Analystin Samantha Darbyshire von der Privatbank Berenberg die Aktie erneut angeschaut und aufgrund der Währungseffekte und eines erwarteten schwächeren Wachstums im vierten Quartal ihre Gewinnschätzungen für 2023 und 2024 reduziert. Zudem rechnet sie wegen der zuletzt deutlich gestiegenen Anleiherenditen bei Symrise mit höheren Kapitalkosten.

Im Ergebnis bestätigt die Analystin zwar ihre Einstufung für Symrise mit “Buy”, senkt aber das Kursziel für die Aktie recht deutlich von 124 Euro auf 112 Euro.

Aktie startet mit leichten Gewinnen in den Handel

Nach der Vorlage der Quartalszahlen schlossen die im deutschen Leitindex DAX notierten Symrise-Aktien gestern mit einem deutlichen Plus von 4 Prozent bei 94,12 Euro. Daran knüpfen die Papiere heute zum Handelsstart an und legen aktuell weiter leicht um 0,1 Prozent auf 94,22 Euro zu.

Beim aktuellen Kurs errechnet sich bis zum neuen Kursziel von Berenberg ein theoretisches Aufwärtspotenzial von knapp 19 Prozent.

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