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Symbolbild, KI-generiert

Antimony Resources Aktie: 27 Prozent Antimon in Bald Hill

Kanadisches Explorationsunternehmen meldet fast 27% Antimon in Bohrproben. Neues Programm soll Lagerstätte weiter erkunden.

Die wichtigsten Punkte im Überblick

  • Bohrkerne mit fast 27% Antimon
  • Aktienkurs steigt um 21 Prozent
  • Neues Bohrprogramm mit 19.000 Metern
  • Finanzierung für Exploration gesichert

Ein kanadisches Explorationsprojekt zieht das Interesse der Börse auf sich. Antimony Resources meldet außergewöhnlich hohe Erzgehalte aus seinem Bald-Hill-Projekt in New Brunswick. Die jüngsten Bohrkerne weisen einen Antimon-Anteil von fast 27 Prozent auf. Der Aktienkurs reagierte prompt mit einem Kurssprung von 21 Prozent.

Bereits am Vortag hatte das Unternehmen vielversprechende Daten veröffentlicht. Erste Auswertungen des Winterprogramms zeigten mineralisierte Abschnitte mit einer Dicke von bis zu 6,2 Metern. Die Spitzenwerte lagen hier bei knapp 14 Prozent Antimon. Das Projekt gilt damit als eine der hochgradigsten Lagerstätten der Region.

Erweitertes Bohrprogramm startet

Das Management drückt nun aufs Tempo. Mitte Mai startete ein neues Bohrprogramm. Die Bohrer sollen sich rund 13.000 Meter tief in die Hauptzone vorarbeiten. Weitere 6.000 Meter entfallen auf neu entdeckte Bereiche wie Marcus oder BH Central. Das Ziel: Die genaue Ausdehnung der Mineralisierung erfassen.

Bisherige Bohrungen skizzieren eine weitläufige Hauptzone. Die Lagerstätte bleibt in alle Richtungen offen. Ein technischer Bericht peilt ein konzeptionelles Zielgebiet von rund 2,7 Millionen Tonnen Gestein an. Der erwartete Antimon-Gehalt liegt dabei zwischen drei und vier Prozent.

Volle Kassen für die Entwicklung

Finanziell steht Antimony Resources auf einem soliden Fundament. Ende Februar wies die Bilanz Barreserven von 8,24 Millionen Kanadischen Dollar aus. Das ist ein massiver Sprung gegenüber dem Vorjahr. Eine Kapitalerhöhung im vergangenen November spülte dem Unternehmen frisches Geld in die Kasse.

Diese Mittel reichen laut Management aus. Sie decken das komplette Bohrprogramm sowie anstehende Ressourcenschätzungen ab. Auch die Genehmigungsverfahren sind finanziert. Das Unternehmen plant den entsprechenden Antrag für das Projekt bis Anfang 2027 einzureichen. Damit rückt der Übergang von der reinen Exploration zur wirtschaftlichen Entwicklung näher.

Am Aktienmarkt kommt diese Strategie gut an. Der Kurs pendelte sich zuletzt bei 0,87 Kanadischen Dollar ein. Analysten sehen weiteres Potenzial. Eine aktuelle Studie empfiehlt die Aktie zum Kauf und ruft ein Kursziel von 3,00 Dollar aus.

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