Antimony Resources treibt die Erschließung seines Bald-Hill-Projekts in Kanada voran. Das Management hat die nächste Explorationsphase für das Antimon-Vorkommen eingeläutet. Das Ziel: ein bedeutender nordamerikanischer Produzent für dieses kritische Mineral zu werden.
Das Projekt in der Provinz New Brunswick lieferte zuletzt starke Bohrergebnisse. Ende April meldete das Unternehmen hochgradige Mineralisierungen. Ein Bohrloch aus dem vergangenen Jahr wies 4,38 Prozent Antimon auf einer Länge von gut sieben Metern auf. Ein Teilabschnitt erreichte sogar 9,76 Prozent.
Ein technischer Bericht untermauert das Potenzial der Liegenschaft. Experten schätzen das Vorkommen im bisher erbohrten Gebiet auf rund 2,7 Millionen Tonnen. Der durchschnittliche Antimon-Gehalt liegt dabei zwischen drei und vier Prozent.
Neue Zonen im Visier
Parallel dazu sucht das Explorationsteam nach weiteren Vorkommen auf dem Gelände. Bodenproben aus dem sogenannten Second Run Claim Block fielen kürzlich äußerst positiv aus. Dieses Gebiet liegt etwa drei Kilometer südlich der Hauptlagerstätte.
Die Analysen zeigten anomale Antimon-Konzentrationen. In zwei Bereichen lagen die Werte bis zu 40-mal höher als das normale Hintergrundrauschen. Sie übertrafen die Marke von 450 ppm deutlich. Diese Funde deuten auf bisher unentdeckte Mineralisierungszonen hin.
Mit dem Start der neuen Explorationsphase baut Antimony Resources auf diesen Daten auf. Die kommenden Arbeiten konzentrieren sich darauf, die Ausdehnung der südlichen Anomalien genauer zu definieren. Bestätigen weitere Bohrungen diese hochgradigen Zonen, vergrößert das Unternehmen seine Ressourcenbasis auf Bald Hill massiv.
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