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Wirecard: KPMG-Prüfung soll Aufklärung bringen – Aktie klettert zum Start kräftig

by T. Kapitalus

Nachdem die Financial Times letzte Woche den Aktienkurs von Wirecard durch Vorwürfe bzgl. der Geschäftspraktiken beim Zahlungsabwickler zum wiederholten Male zum Absturz brachte, möchte Wirecard die Angelegenheit nun offenbar endgültig klären.

Wie Wirecard heute vorbörslich mitteilt, wurde jetzt die Wirtschaftsprüfung- und Beratungsgesellschaft KMPG damit beauftragt:

…mit einer unabhängigen Untersuchung zu beauftragen um alle Vorwürfe, die von der britischen Zeitung “Financial Times” aufgebracht wurden, umfassend und unabhängig aufzuklären.

Wirecard möchte keine Zeit vergeuden, deshalb soll mit der Untersuchung auch unverzüglich begonnen werden. Für die Untersuchung wird KPMG der unbeschränkte Zugang zu allen Informationen des Konzerns eingeräumt. Und um endgültig mit den Vorwürfen aufzuräumen, soll das Ergebnis des KPMG-Berichts veröffentlicht werden.

Aktie startet höher in neue Handelswoche

Der neue Aufklärungsversuch seitens Wirecard durch die renommierte Wirtschaftsprüfungsgesellschaft kommt bei den Anleger gut an. Denn kommen die Prüfer zum Schluss, dass es bei Wirecard zu keinen Verfehlungen kam, wird es für die FT langsam schwer, das Gegenteil zu behaupten. Bereits nach den Vorwürfen gegen Wirecard Anfang des Jahres konnte die FT nichts wirklich Substanzielles vorlegen, das die Vorwürfe beweist.

Wirecard-Aktien legen zum Start in die neue Handelswoche fast sechs Prozent auf 118,00 Euro zu und sind damit der klar stärkste DAX-Wert. Anleger werden jetzt mit Spannung auf die Ergebnisse der Prüfer warten, bis dahin dürfte eine nachhaltige Erholung vermutlich noch dauern. Kommen die Prüfer auch zu dem Schluss, da gibt es nichts zu berichten, dann könnte sich die Aktie wieder deutlicher erholen. Wie es nach den bisherigen Vorwürfen durch die FT auch stets passiert ist. Daran sollten sich Anleger dann auch erinnern, wenn mal wieder von der FT gefeuert wird.

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Bildquelle: Pixabay

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