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K+S: Kursziel von Berenberg sinkt weiter…

by T. Kapitalus

Die Kursperformance des Salz- und Düngemittelherstellers K+S als verheerend zu bezeichnen, ist vermutlich keine Übertreibung. Seit Beginn der Coronavirus-Krise haben Aktien von K+S rund 30 Prozent auf aktuelle 5,89 Euro verloren. Schiebt man das Kursdebakel aber alleine auf das Coronavirus, dann tut man ihm (dem Virus) vermutlich unrecht. So schlecht es auch ist.

Denn bei K+S ist schon viel länger der Wurm drin und das Unternehmen leidet unter fallenden Preisen, einer geringen Nachfrage, hohen Schulden und manchmal nicht nachvollziehbaren Expansionstätigkeiten. Erst kürzlich zog hier K+S die Reißleine und kündigte an, das man sich vom Nordamerika-Geschäft trennen will, um so u.a. auch Schulden abzubauen und sich wieder auf die Kernmärkte zu fokussieren.

Beim Blick auf den längerfristigen Kursverlauf sieht man dann auch, dass die aktuell durch die rasante Verbreitung des Coronavirus entstandene Krise das Problem bei K+S nur noch verschärft, nicht aber ausgelöst hat. Denn der Aktienkurs von K+S fällt schon seit Monaten wie ein Stein, alleine im letzten halben Jahr um 60 Prozent, in den letzten 12 Monaten um 70 Prozent und innerhalb der letzten fünf Jahre um über 80 Prozent!

Und trotz der immensen Kursverluste trauen die Experten der Privatbank Berenberg den Aktien kein Kurspotenzial zu. Im Gegenteil, in ihrer jüngsten Studie senken sie ihr Kursziel sogar sehr deutlich von 6,50 Euro auf 4,50 Euro und bestätigen K+S weiterhin mit “Sell”.

Berenberg-Analyst verweist auf weiter steigende Investitionen und schwache Kalimärkte, die auch weiterhin auf der Verschuldung von K+S lasten dürften. Zwar ist der “Verkauf des US-Geschäfts jetzt wahrscheinlicher“, aber seiner Meinung nach wird die Aktie “weiterhin unter Druck” bleiben.

In Zahlen bedeutet das, dass Berenberg mit seiner Senkung des Kurzsiel mittelfristig mit weiteren Kursrückgängen von über 20 Prozent rechnet.

Bild von  Pixabay

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