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Jefferies bleibt bei Thyssenkrupp bei “Buy” – Kursziel sinkt

by T. Kapitalus

Die Aktien des Industrie- und Stahlkonzerns Thyssenkrupp gehörten schon vor der Coronavirus-Krise zu den großen Verlierern im MDAX, seitdem die Krise aber auf den Kapitalmarkt durchschlägt, hat sich die Abwärtsdynamik nochmal dramatisch beschleunigt. Alleine seit dem 24. Februar 2020 haben die Aktien knapp 60 Prozent an Wert verloren, auf Jahressicht erhöht das den Kursverlust innerhalb der letzten 12 Monate auf über 70 Prozent.

Aufgrund dieser Marktverwerfungen wegen der Coronavirus-Pandemie hat Analyst Alan Spence vom Analysehaus Jefferies:

…seine Schätzungen für das operative Ergebnis (EBITDA) von Stahlunternehmen aus der EU für 2020 und 2021 um jeweils 20 Prozent gekappt. 

Vieles von diesen Anpassungen ist seiner Meinung nach aber bereits im Aktienkurs von Thyssenkrupp eingepreist. Und deshalb belässt er seine Einstufung für die Papiere nach dem Absturz der letzten Monate auf “Buy”, passt allerdings sein Kursziel von 14,80 Euro auf 11,25 Euro an.

Heute können Thyssenkrupp-Aktien um 2,5 Prozent auf 3,90 Euro zulegen. Sie profitieren dabei auch von der Meldung, dass der Verkauf der Aufzugssparte aufgrund der jüngsten Marktturbulenzen noch scheitern könnte. Diese Spekulationen hat die Vorstandsvorsitzende Martina Merz heute entschlossen

Die Vorstandsvorsitzende des Industrie- und Stahlkonzerns Thyssenkrupp, Martina Merz, tritt Spekulationen, dass der Verkauf der Aufzugssparte für rund 17 Mrd. Euro noch scheitern könnte, heute entschlossen entgegen.

Und trotz des deutlich reduzierten Kurszieles traut Jefferies den Aktien auf von Thyssenkrupp auf dem aktuellen Kursniveau mittelfristig ein Aufwärtspotenzial von rund 190 Prozent zu!

Bildquelle: Pixabay

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