Startseite » News zu Unternehmen » Analystenstimmen » Independent bleibt für Commerzbank pessimistisch

Independent bleibt für Commerzbank pessimistisch

by T. Kapitalus

Am Wochenende machte Commzbank-Chef Zielke von sich reden, als er einen engeren Schulterschluss zwischen der Commerzbank und den Sparkassen ins Gespräch brach. Er wolle, so Zielke:

…das Drei-Säulen-Modell aus öffentlich-rechtlichen, genossenschaftlichen und privaten Banken aufbrechen.

Die Commerzbank solle dann so etwas wie eine “Landesbank der Sparkassen” werden, bei der die Sparkassen ihr Kundengeschäft refinanzieren könnten. Nach vielen gescheiterten Fusionen, Neuanfängen und Strategieänderungen der nächste Versuch, die kriselnde Bank in eine zukünftsfähige Richtung zu bewegen. Bei den Sparkassen wird der Annäherungsversuch dagegen eher kühl kommentiert, ein Gespräch zwischen Zielke und Sparkassen-Präsident Schleweis ergab wohl eher ein Ablehnung der Idee durch das Sparkassenlager.

Und so sucht die Commerzbank verzweifelt weiter nach einer Idee, wie man zukünftig überleben und dabei auch noch Geld verdienen kann. Erst kürzlich verkündete die Commerzbank, mehr als 200 Filialen schließen und die Comdirect wieder vollständig integrieren zu wollen. Warum auch immer…

Eine zukunftsfähige Idee vermissen die Anleger schon lange, was sich auch am Aktienkurs ablesen lässt. Die Aktien, die – bereinigt um mehrere Aktiensplits – vor rund 12 Jahren mal über 200 Euro notierten, kosten aktuell noch 5,40 Euro. Und selbst auf diesem Niveau sieht die Mehrzahl der Analysten kaum Kurspotential. Während 43 Analysten die Aktien aktuell zum Kauf empfehlen, sehen 77 Analysten in den Aktien nur eine Halteposition. 12 Analysten empfehlen die Papiere selbst auf dem aktuellen Kursniveau noch zum Verkauf.

Dazu gehört auch Analyst Jan Lennertz von Independent Research, der in seiner jüngsten Studie weiterhin an seiner Verkaufsempfehlung festhält. Als Grund nennt er u.a. die jüngst vorgestellte neue Strategie der Bank sowie die reduzierten Jahresziele, weshalb er seine Schätzungen für den Gewinn je Aktie für 2019 und 2020 reduziert. Das Kursziel sieht der Independent-Analyst bei 5 Euro.

Auf dem aktuellen Kursniveau erwartet er als mittelfristig weitere Kursverluste von rund 7 Prozent.

Anzeige

Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei Commerzbank?

Wie wird sich die Aktie jetzt weiter entwickeln? Ist Ihr Geld in dieser Aktie sicher? Die Antworten auf diese Fragen und warum Sie jetzt handeln müssen, erfahren Sie in der aktuellen Analyse zur Commerzbank-Aktie.

Über diesen Link können Sie die vollständige Analyse sofort kostenlos ansehen. Jetzt hier klicken

 

Bildquelle: Pixabay

Disclaimer: Dies könnte ein Beitrag sein, der mit KI Unterstützung generiert worden ist. Bitte beachten Sie, dass Zahlen oder Informationen, die im Text erscheinen, von der original Mitteilung abweichen können. Wir übernehmen dafür keine Haftung. Sollten Sie der Meinung sein, dass wir diesen Artikel löschen sollten, können Sie uns eine E-Mail senden. Wir werden den Text dann umgehend löschen. Senden Sie eine Mail an korrektur@kapitalmarktexperten.de - Bilder/Grafiken by pixabay - Quelle der Texte AdHoc Mitteilungen u.a.Porsche Automobil Holding SE | Deutsche Beteiligungs AG | Deutsche Börse AG | TLG Immobilien AG | STRATEC Biomedical AG |