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EON nach den Zahlen: Wie blickt Goldman Sachs jetzt auf die Aktie?

by Toralf Schneidermann

Endgültige Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr sowie einen Ausblick bis ins Jahr 2028 hat heute der Energieversorger E.ON vorgelegt. Und blickt man auf die Reaktion der im deutschen Leitindex DAX notierten E.ON-Aktien, dann scheinen die bei den Anlegern ziemlich gut angekommen zu sein. Denn aktuell sind die Papiere mit einem kräftigen Plus von 6 Prozent auf 12,52 Euro der zweitstärkste Indexwert.

Wie bereits bekannt, konnte E.ON im letzten Geschäftsjahr das bereinigte Konzernergebnis um 1,3 Milliarden Euro auf 9,4 Milliarden Euro steigern und damit auch die eigene Prognose von 8,6 bis 8,8 Milliarden Euro deutlich übertreffen. Der bereinigte Konzernüberschuss legte 340 Millionen Euro auf 3,1 Milliarden Euro zu und damit ebenfalls deutlicher, als zuletzt mit 2,7 bis 2,9 Milliarden Euro erwartet.

Und E.ON will auch zukünftig weiter wachsen und hat deshalb heute Rekordinvestitionen von europaweit 42 Milliarden Euro bis 2028 an. Dadurch soll das Konzernergebnis bis zum Jahr 2028 auf über 11 Milliarden Euro gesteigert werden. Im laufenden Jahr wird mit einem bereinigten Konzern-EBITDA von 8,8 bis 9,0 Milliarden Euro gerechnet. Der bereinigte Konzernüberschuss soll 2024 zwischen 2,8 und 3,0 Milliarden Euro liegen, das Ergebnis pro Aktie bei 1,07 bis 1,15 Euro.

Goldman Sachs bestätigt Kaufempfehlung

Für Analyst Alberto Gandolfi von der US-Investmentbank Goldman Sachs liegen die angekündigten Investitionen:

über den vor einem Jahr avisierten,

wie er heute in seiner Reaktion auf die vorgelegten Zahlen von E.ON feststellt. Er ist sich sicher, dass:

die Bilanz des Unternehmens die geplanten Ausgaben hergeben dürfte.

Deshalb bestätigt er heute auch seine Einstufung für E.ON weiter mit “Buy” und belässt das Kurzsiel für die Aktie bei 16 Euro. Nach den heute kräftigen Kursgewinnen errechnet sich bis zum Kursziel von Goldman Sachs für E.ON-Aktien jetzt noch ein theoretisches Aufwärtspotenzial von knapp 28 Prozent.

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