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Commerzbank: Die UBS rät weiter zum Kauf

Die Aktien der beiden größten deutschen Privatbanken, der Deutschen Bank und der Commerzbank, gehörten gestern beide zu den größten Gewinnern am deutschen Aktienmarkt. Die im MDAX gelisteten Commerzbank-Aktien kletterten bis zum Handelsschluss um 7,4% auf 6,64 Euro, Deutsche Bank-Aktien legten sogar 8,4% auf 8,11 Euro zu. Beide Werte waren damit jeweils Spitzenreiter in ihrem jeweiligen Index.

Neben wieder einmal aufgekommenen Spekulationen um eine Fusion der beiden Institute profitierten die Werte auch von sehr starken Quartalsergebnissen, die gestern die amerikanischen Banken Goldman Sachs, Citigroup und JPMorgan vorgelegt haben.

Die europäische Bankenbranche weiterhin für attraktiv hält auch Analyst Charmsol Yoon von der Schweizer Großbank UBS, so der Analyst in seiner jüngsten Studie. Zwar erwartet er auch, dass:

in Verbindung mit der unsicheren Zinsentwicklung in Europa die Situation an den Kreditmärkten aber deutlich an den Gewinnschätzungen des Marktes für 2020 zehren könne“,

bestätigt aber trotzdem seine Einstufung für Aktien der Commerzbank mit “Buy”. Die Aktien der Deutschen Bank werden dagegen weiterhin mit “Neutral” eingestuft.

Blickt man auf die vorbörslichen Notierungen, dann dürften die Aktien sowohl von Commerzbank wie auch von der Deutschen Bank, trotz des gestrigen Kursfeuerwerks, heute behauptet in den Handel starten. Deutsche Bank-Aktien werden aktuell mit 8,10/8,15 Euro taxiert, Commerzbank-Aktien mit 6,65/6,69 Euro.

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