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Baader Bank sieht weiter ordentlich Kurspotenzial bei K+S

Deutlich schwächer haben sich die Aktien des Salz- und Düngemittelherstellers K+S in der letzten Woche präsentiert, innerhalb der letzten fünf Tage hat sich der Kurs um rund 10 Prozent verbilligt. Damit ist ein Großteil der “kleinen Erholungsrallye” der letzten Monate bereits wieder dahin, als K+S-Aktien nach ihrem “Corona-Tief” vom 16. März bei 4,50 wieder bis auf auf 7,44 Euro (9. Juni) erholen konnten. Seitdem ging es im Rückwärtsgang wieder Richtung bisherigem Jahrestief.

Heute können K+S-Aktien leicht um 1,1 Prozent auf 5,28 Euro zulegen und liegen damit derzeit rund 40 Prozent unter dem “Vorkrisenniveau” von Mitte Februar, als Anleger ca. 8,60 Euro für eine Aktien bezahlen mussten.

Das die Papiere Ihr Vorkrisenniveau bald wieder (zumindest fast) erreichen könnten, glauben die Analysten der Baader Bank. Baader-Analyst Markus Mayer verweist in seiner jüngsten Studie auf optimistische Aussagen des K+S-Finanzchefs, der einen Verkauf des Salzgeschäfts in Amerika noch für dieses Jahr erwartet. Und das sollte helfen, so der Analyst weiter, “den für 2021 geplanten Schuldenabbau zu realisieren“.

Deshalb bleibt die Baader Bank bei Ihrer Einstufung für K+S weiterhin auf “Buy”, das Kursziel lassen die Experten unverändert bei 8 Euro. Beim aktuellen Kurs entspricht das einem mittelfristigen Aufwärtspotenzial von immerhin gut 50 Prozent!

Bild von  Pixabay

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