UBS, Warburg und DZ belassen Wirecard nach Zahlen auf „Buy“

Nach den gestern vorgelegten Quartalszahlen bestätigten gleich drei Analysehäuser ihre Kaufempfehlung für die Aktien des Zahlungsabwicklers Wirecard. Wirecard hatte solide Zahlen vorgelegt, Umsatz und Gewinn je Aktie lagen leicht über den meisten Analystenschätzungen. Im Zuge der Zahlen hat Wirecard auch die Jahresprognose für den operativen Gewinn von 760 bis 810 Mio. Euro auf 765 – 815 Mio. Euro leicht angehoben.

Im Anschluss an das Zahlenwerk haben zahlreiche Analysten ihre Ergebnismodelle überprüft bzw. angepasst.

Weiter optimistisch auf die mittelfristige Aktienentwicklung blicken die Analysten der Schweizer Großbank UBS, der DZ Bank und des Analysehauses Warburg Research.

Bei der DZ betont Analyst Harald Schnitzer das weiterhin starke Unternehmenswachstum von Wirecard, was das Unternehmen zu einem der wenigen Wachstumsunternehmen in einem derzeit schwierigen Marktumfeld macht. Er bestätigt seine Einstufung mit „Kaufen“ und belässt den fairen Wert der Aktie bei 185 Euro.

Analyst Marius Fuhrberg von Warburg Research sieht den Zahlungsabwickler im ersten Halbjahr „voll auf Kurs“ und unvermindert wachsen. Seiner Meinung nach wird das Unternehmen aus operativer Sicht immer überzeugender. Auch er bestätigt seine Einstufung mit „Buy“, das Kurzsiel sieht er weiterhin bei 220 Euro.

Der Dritte im Bunde ist Analyst Hannes Leiter von der UBS. Bei ihm lagen sowohl die Zahlen fürs zweite Qurtal sowie die Prognoseanhebung im Rahmen seiner Erwartungen. Auch er bleibt bei „Buy“, sein Kursziel liegt bei 160 Euro.

Wirecard-Aktien liegen heute mit einem Kursplus von einem Prozent auf 148,90 Euro im DAX-Mittelfeld. Das mittelfristige Kurspotenzial der vorgestellten Analysten bewegt sich damit zwischen 7  (UBS) und 47 (Warburg) Prozent.

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