In ihrer aktuellsten Studie zu den Aktien des Salz- und Düngemittelherstellers K+S haben die Analysten von Morgan Stanley ihre Einstufung auf „equal weight“ belassen.

Nach Meinung von Analyst Paul Walsh dürften die Investitionen von K+S im nächsten Jahr deutlich niedriger ausfallen, nachdem in diesem Jahr bereits jede Menge Geld in das Kaliwerk Bethune in Kanada geflossen ist. Und das könnte sich positiv auf die Gewinnentwicklung auswirken.

Das Kursziel erhöht der Analyst leicht von 19 auf 20 Euro und begründet dies u.a. mit einem nach vorn gezogenen Bewertungszeitraum.

Die im MDAX gelisteten Aktien von K+S gehören mit einem aktuellen Tagesverlust von 0,9 Prozent auf 20,18 Euro zu den schwächeren MDAX-Werten. Auf dem aktuellen Kursniveau haben sie zudem das von Morgan Stanley erwartete Kursniveau bereits erreicht.