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ThyssenKrupp: Verkauf der Aufzugssparte nicht in Gefahr

Die Vorstandsvorsitzende des Industrie- und Stahlkonzerns Thyssenkrupp, Martina Merz, tritt Spekulationen, dass der Verkauf der Aufzugssparte für rund 17 Mrd. Euro noch scheitern könnte, entschlossen entgegen.

Nach Reuters-Informationen schrieb Frau März in einer Information an die Mitarbeiter des Konzerns, dass:

…der Vollzug der Transaktion nicht in Frage steht. Die Käufer haben kein Rücktrittsrecht.

Weiterhin wies Frau Merz, die erst letzten Freitag bekannt gab, dass sie länger als bislang geplant im Amt bleiben wird, darauf hin, dass:

…die Finanzierung der Transaktion auf der Käufersteite steht.

Das dürften die Aktionäre von Thyssenkrupp mit Erleichterung zur Kenntnis nehmen, denn auch ohne die Folgen der Coronavirus-Krise hat der Konzern dringend Geld für den Schuldenabbau und den Unternehmensumbau benötigt.

Die Erleichterung ist heute aber nicht am Aktienkurs von Thyssenkrupp zu erkennen. Denn die Papiere, die mit einem Kursverlust von über 60 Prozent alleine im letzten Monat im MDAX am stärksten unter den Marktturbulenzen gelitten haben, geben heute zum Handelsstart weitere 4 Prozent auf aktuelle 3,65 Euro nach.

Bildquelle: Pixabay

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