JPMorgan sieht Bitcoin dramatisch unterbewertet – bei nur 126.000 Dollar sollte die Kryptowährung nach Ansicht der Analysten eigentlich stehen. Diese Einschätzung sorgt für Aufsehen am Markt und könnte der Bank selbst zugutekommen.
Die Experten der US-Großbank argumentieren in ihrer am Donnerstag veröffentlichten Analyse, dass der digitale Vermögenswert angesichts der historisch niedrigen Volatilität und wachsenden Unternehmens-Akzeptanz deutlich teurer gehandelt werden müsste. „Der Bitcoin-Preis erscheint im Vergleich zu Gold zu niedrig, da die Volatilität auf historisch niedrige Werte gefallen ist“, heißt es in der Notiz von Nikolaos Panigirtzoglou und seinem Team.
Institutionelle Nachfrage als Kurstreiber
Besonders interessant: JPMorgan verweist auf das stark gestiegene Interesse institutioneller Investoren als wichtigen Faktor. Diese Entwicklung könnte der Bank direkt in die Karten spielen – schließlich gehört das Haus zu den größten Anbietern von ETF-Lösungen und Finanzdienstleistungen für institutionelle Kunden.
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Parallel dazu veröffentlichte JPMorgan ETFs Ireland Ende August den Halbjahresbericht für das am 30. Juni 2025 endende Geschäftsjahr. Die ETF-Sparte könnte von einem möglichen Bitcoin-Boom besonders profitieren, sollten mehr institutionelle Anleger in Krypto-Produkte einsteigen.
Timing könnte perfekt sein
Die optimistische Bitcoin-Einschätzung kommt zu einem Zeitpunkt, da JPMorgan seine Position im Finanzdienstleistungssektor weiter ausbaut. Erst kürzlich arrangierte die Bank eine 8-Milliarden-Dollar-Kreditfazilität für den Zahlungsdienstleister Fiserv – ein Zeichen für die starke Marktposition im institutionellen Geschäft.
Sollte sich die Bitcoin-Prognose bewahrheiten und der Kurs tatsächlich in Richtung 126.000 Dollar steigen, würde das nicht nur JPMorgans Analystenteam Recht geben. Es könnte auch dem eigenen Geschäft mit Krypto-affinen institutionellen Kunden enormen Auftrieb verleihen.
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