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Grammer nimmt nach schwächerem Q4 EBIT-Prognose zurück – Aktie bricht ein!

by Toralf Schneidermann

Nicht ganz so erfreuliche Nachrichten kommen soeben Adhoc vom Automobilzulieferer Grammer. Denn der informiert seine Aktionäre, dass “nach heutigem Stand” im Abschlussquartal des laufenden Geschäftsjahres 2023 eine:

deutlich unter dem Vorjahresniveau liegende Ergebnissentwicklung

zu verzeichnen ist. Und deshalb ist Unternehmensangaben zufolge:

die bisherige Gesamtjahresprognose für das operative EBIT in Höhe von rund 70 Mio. Euro aus heutiger Sicht nicht erreichbar.

Dennoch dürfte das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) signifikant über dem Vorjahreswert (2022) von 35,5 Millionen Euro liegen. Unverändert bleibt aber die Prognose für den Konzernumsatz, der bei rund 2,2 Milliarden Euro erwartet wird.

Grund für das schwächer als bislang erwartet ausgefallene EBIT im vierten Quartal sind u. a. höhere Kosten wegen volatiler Werksauslastungen, Währungsverluste sowie stark gestiegene Personalkosten.

Grammer-Aktien brechen nach der Meldung ein

Grammer-Aktien, die heute vor der Meldung mit dem Tageshoch bei 11,20 Euro mit leichten Gewinnen in die neue Handelswoche starten konnten, brechen direkt nach der Meldung um über zehn Prozent auf aktuelle 9,50 Euro ein.

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