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euromicron: Bad News vorm Handelsstart – Aktie unter Druck

Wahrlich keine guten Nachrichten muss man heute vorm Start in den neuen Handelstag vom Technologiekonzern und Digitalisierungs- und IoT-Experten euromicron lesen. Denn das Unternehmen teilt vorbörslich mit, dass der Vorstand nach Prüfung aller bestehenden Optionen entschieden hat, beim zuständigen Amtsgericht in Offenbach einen Antrag auf Einleitung eines Schutzschirmverfahrens zu stellen.

Weiter teilt der Konzern mit, dass sich dieses vorläufige Eigenverwaltungsverfahren vorerst nur auf die Holding euromicron AG beziehen soll. Alle in- und ausländischen Tochtergesellschaften sind dagegen ihren operativen Geschäftsbetrieb fortführen. Grund für den Schritt ist das Scheitern von Gesprächen über einen Überbrückungskredit oder andere liquiditätsstützende Maßnahmen zur Sicherung der Konzernfinanzierung, weshalb die Gesellschaft im aktuellen Zustand überschuldet ist. Nach Unternehmensangaben laufen aktuell Gespräche mit einem strategischen Investor zur Übernahme der operativen Tochtergesellschaften.

euromicron-Aktien unter Druck

Bereits gestern verloren euromicron-Aktien sehr deutlich um 3,2 Prozent auf 3,70 Euro. In den letzten fünf Jahren summieren sich damit die inzwischen auf 65 Prozent!

Nach den heute bekannt gewordenen Nachrichten über den Schritt in das Schutzschirmverfahren dürfte sich das nicht wirklich bessern. Blickt man auf die vorbörsliche Indikation mit 3,45/3,55 Euro, dann dürften – zumindest zum Handelsstart – zu den bislang aufgelaufenen Verlusten weitere fünf Prozent dazukommen.

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Bildquelle: Pixabay