Während die Börse mit moderaten Gewinnen auf die Champions League-Auslosung reagiert, tobt hinter den Kulissen ein spektakulärer Transferpoker um Maximilian Beier. Trainer Niko Kovac legte öffentlich ein Wechselveto ein: „Ich möchte nicht, dass er geht.“
Der 22-jährige Nationalstürmer steht vor einer Richtungsentscheidung. Brentford aus der Premier League soll ein astronomisches Angebot von 70 Millionen Euro unterbreitet haben – fast das Dreifache seines geschätzten Marktwerts. Doch Beier lehnt aus sportlichen Gründen ab und möchte beim BVB bleiben.
Zwei weitere Topangebote im Rennen
Pikant wird die Sache durch zwei weitere, noch lukrativere Offerten, die dem erst vor einem Jahr aus Hoffenheim gekommenen Angreifer vorliegen sollen. Kovac bleibt bei Details diplomatisch: „Über Gerüchte müssen wir ja nicht diskutieren.“ Seine klare Botschaft: „Maxi ist ein wichtiger Bestandteil dieser Mannschaft und ein großes deutsches Talent.“
Ob Beier am Sonntag gegen Union Berlin im Kader steht, bleibt fraglich. Kovac setzt stattdessen auf Neuzugang Aarón Anselmino, der trotz seiner erst 20 Jahre direkt in die Startelf rücken könnte.
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Champions League lockt mit Traumgegnern
Die Auslosung in Monaco bescherte dem BVB attraktive Gegner: Neben Heimspielen gegen Inter Mailand und Villarreal stehen Gastauftritte bei Manchester City und Tottenham auf dem Programm. Juventus Turin, Athletic Bilbao, Bodö/Glimt und Kopenhagen komplettieren die Gruppe.
Die neue Format-Revolution mit 36 Teams in einer Liga verspricht ab dem 16. September zusätzliche Spannung. Parallel kassierte der Verein eine Million Euro Ablöse für den Abgang von Ex-Interimstrainer Mike Tullberg nach Dänemark.
Während Aufsichtsrat Bernd Geske für 100.000 Euro Aktien nachkaufte, stieg der Kurs zeitweise um 0,55 Prozent auf 3,65 Euro.
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