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Tesla Aktie: 2,7 Milliarden für Georgia-Power-Speicher

Tesla bringt Software für fahrerloses Fahren auf den Markt und sichert sich Milliardenaufträge für Energiespeicher.

Die wichtigsten Punkte im Überblick

  • Neue Autonomie-Software Version 14.33
  • Milliardenvertrag mit Georgia Power
  • Rückruf von 173 Cybertrucks
  • Aktie 15 Prozent unter Jahreshoch

Tesla-Chef Elon Musk rückt seinem Ziel der fahrerlosen Mobilität ein Stück näher. Die neue Software-Version 14.33 soll laut Management erstmals den unüberwachten Betrieb ermöglichen. Das markiert den Übergang vom bloßen Assistenzsystem zur echten Autonomie.

Milliardenverträge für das Energiegeschäft

Abseits der Straße erzielt Tesla große Erfolge mit seinen Megapack-Speichern. Ein Vertrag mit Georgia Power umfasst mehr als drei Gigawatt Kapazität. Das Auftragsvolumen liegt bei 2,7 Milliarden US-Dollar.

Weitere Großaufträge kommen aus China und Schottland. In der zweiten Jahreshälfte 2026 startet die Produktion des neuen „Megablock“-Speichers. Das Energiegeschäft wächst damit zu einer tragenden Säule des Konzerns heran.

Regulatorische Hürden und Rückrufe

Trotz der Software-Fortschritte kämpft Tesla mit regulatorischem Druck. Die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA prüft derzeit ungeschwärzte Unfallberichte der Robotaxi-Flotte. In zwei Fällen führten Fehler der Fernsteuerung zu Kollisionen.

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Tesla hinkt bei den Testkilometern deutlich hinterher. Während Waymo täglich vier Millionen Meilen abspult, kommt Tesla auf rund 80.000 Meilen. Das verdeutlicht den Vorsprung des Google-Konkurrenten bei der Datensammlung.

Hardware-Probleme belasten das operative Geschäft zusätzlich. Der Konzern ruft 173 Cybertrucks wegen möglicher Risse an den Bremsscheiben zurück. Ein Software-Update korrigiert parallel dazu Kamerafehler bei über 200.000 Fahrzeugen.

An der Börse spiegelt sich die aktuelle Lage wider. Die Aktie notiert mit 351,95 Euro rund 15 Prozent unter ihrem Jahreshoch. Im Herbst steht eine wichtige regulatorische Prüfung in der Europäischen Union an. Zuvor startet Tesla einen überwachten Testlauf für FSD in Belgien.

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