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Max Power Mining Aktie: Eric Sprott investiert 25 Millionen

Milliardär Eric Sprott beteiligt sich mit 25 Millionen Dollar an Max Power Mining. Der Explorer treibt die kommerzielle Entwicklung von natürlichem Wasserstoff in Kanada voran.

Die wichtigsten Punkte im Überblick

  • 25 Mio. Dollar Kapitalspritze von Eric Sprott
  • Aktie steigt um knapp elf Prozent
  • Fokus auf natürlichen Wasserstoff in Saskatchewan
  • Hohe Helium-Konzentrationen als Beifang entdeckt

Max Power Mining sichert sich frisches Kapital in Höhe von 25 Millionen Dollar. Der kanadische Explorer holt den Rohstoff-Milliardär Eric Sprott an Bord. Das Ziel: Die kommerzielle Entwicklung des ersten natürlichen Wasserstoffsystems in Kanada beschleunigen.

Der Markt feiert den Deal. Die Aktie springt am Donnerstag um knapp elf Prozent auf 1,50 Euro. Damit rückt das erst wenige Tage alte Rekordhoch wieder in greifbare Nähe.

Auf Jahressicht beläuft sich das Kursplus auf über 1.000 Prozent. Kein Wunder. Das Unternehmen vollzieht gerade den Wechsel von der reinen Exploration zur kommerziellen Umsetzung.

Neues Energie-Zentrum in Saskatchewan

Max Power kontrolliert in der kanadischen Provinz rund 521.000 Hektar Land. Im Zentrum steht die Lawson-Entdeckung. Hier hat das Unternehmen bereits tiefe Bohrungen durchgeführt. Drei unabhängige Labore haben die Daten bestätigt.

Um das Projekt voranzutreiben, kooperiert der Konzern mit der Stadt Moose Jaw. Eine entsprechende Absichtserklärung ist unterzeichnet. Die Region gilt als wichtiges Industriezentrum. Max Power will die bestehende Infrastruktur nutzen. So soll ein lokaler Knotenpunkt für saubere Energie entstehen.

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Für diese neue Phase baut das Unternehmen sein Führungsteam um. Tony van Burgsteden übernimmt den Posten des Finanzchefs. Er soll die kommerzielle Entwicklung steuern. Parallel dazu prüft das Energieberatungsunternehmen GLJ das Lawson-System. Eine kürzlich abgeschlossene 3D-Seismik hatte das Zielgebiet zuvor deutlich vergrößert.

Helium als lukrativer Beifang

Neben Wasserstoff rückt ein weiteres Gas in den Fokus. Am Bohrloch Bracken stieß das Team auf hohe Helium-Werte. Erste Tests zeigten Konzentrationen von bis zu 8,7 Prozent. Dieser Bereich liegt direkt über der Wasserstoff-Entdeckung.

Natürlicher, sogenannter weißer Wasserstoff entsteht durch geologische Prozesse. Er gilt als klimafreundliche Alternative zu herkömmlichen Produktionsmethoden. Als nächster Schritt steht nun ein umfassendes Bohrprogramm an. Max Power muss beweisen, dass sich die Wasserstoff- und Heliumfunde auf dem riesigen Areal wirtschaftlich skalieren lassen.

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