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Die Aktie von Summit Therapeutics ist am Freitag massiv eingebrochen. Der Grund dafür war ein Bericht des Fachportals Stat News, laut dem d…
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Die Biotech-Gesellschaft Summit Therapeutics, mit einem Börsenwert von gut 20 Milliarden Dollar kein kleines Unternehmen mehr, kann am Mitt…
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Nach einem langen Ringen sind Biogen und der Partner Eisai in Europa endlich am Ziel. Der Antikörper Lecanemab (Leqembi) wurde nach einem l…
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Die CureVac-Aktie könnte heute im Fokus der Anleger stehen. Grund dafür ist die IND-Freigabe der US-amerikanischen FDA für eine klinische Phase-1-Studie mit CVHNLC, einer neuartigen mRNA-basierten Präzisions-Immuntherapie. Diese soll zur Behandlung von nicht-kleinzelligem Plattenepithelkarzinom der Lunge (sqNSCLC) eingesetzt werden. Der 7. April 2025 markiert damit einen wichtigen Schritt in der Entwicklungspipeline des Biotech-Unternehmens.
Warum dieser Schritt wichtig ist
Die Therapie kombiniert zwei verschiedene mRNA-Konstrukte und kodiert acht Tumorantigene, darunter vier völlig neue Zielstrukturen. Diese wurden über CureVacs proprietäre Screeningplattform identifiziert. In Kombination mit Pembrolizumab, einem etablierten Immun-Checkpoint-Inhibitor, will das Unternehmen die Wirksamkeit der Behandlung bei fortgeschrittenem Lungenkrebs testen. Die ersten Patienten sollen noch 2025 behandelt werden.
Innovation trifft auf Herausforderung
Doch es bleibt spannend. Nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom gilt als aggressiv und schwer behandelbar. Selbst nach neoadjuvanter Therapie liegt die Rezidivrate bei 30 bis 40 %. Die Prognose für metastasierte Fälle ist düster, mit …
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Siemens macht ernst im Bereich Künstlicher Intelligenz. Der Technologiekonzern hat den Zukauf von Dotmatics beschlossen, einem führenden Anbieter von Forschungssoftware für die Life-Sciences-Branche. Für dieses ambitionierte Vorhaben legt Siemens satte 5,1 Milliarden US-Dollar auf den Tisch. Die Transaktion soll bis zur ersten Jahreshälfte 2026 abgeschlossen sein – ein ehrgeiziges Ziel, das zeigt, wie wichtig dieser Schritt für Siemens ist.
Warum jetzt? Am 02. April 2025 wurde die Entscheidung offiziell verkündet. Der Markt für KI-gestützte Lösungen boomt, und Siemens will hier ganz vorne mitspielen. Mit Dotmatics erweitert der Konzern sein Portfolio um leistungsstarke Tools, die in der Pharmabranche und Biotechnologie unverzichtbar sind. Das ist clever, denn diese Branchen wachsen rasant. Man könnte fast sagen: Siemens setzt auf die Zukunft – oder besser gesagt, auf die Zukunft der Medizin.
Ein Blick auf die Details
Die Risiken? Nicht zu unterschätzen. Siemens selbst warnt in der Ad-hoc-Mitteilung vor Unsicherheiten. Was, wenn die Integration hakt? Oder wenn regulatorische Hürden auftauchen? Doch eines steht fest: Ohne solche Deals wird es schwer, im globalen…
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Aktien aus dem Pharmabereich haben sich am Donnerstag nach den umfangreichen Zollankündigungen von US-Präsident Donald Trump robust gezeig…
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Die Redcare Pharmacy-Aktie steht vor einem spannenden Kapitel. Am 15. Mai 2025 trifft die Hauptversammlung wichtige Personalentscheidungen, die den Kurs des Unternehmens prägen könnten. Zwei alte Bekannte kehren zurück: Michael Köhler und Stephan Weber, die Gründer des Unternehmens, sollen in den Aufsichtsrat einziehen. Sie lösen Frank Köhler und Henriette Peucker ab, die nach Jahren im Amt turnusgemäß ausscheiden werden.
Interessant dabei: Die beiden Neuen bringen nicht nur historische Verbindungen mit, sondern auch jede Menge Expertise. Stephan Weber gilt als E-Commerce-Profi, während Michael Köhler über tiefgreifende Kenntnisse im Pharmabereich verfügt. Das könnte der richtige Mix sein, um das Wachstum weiter zu pushen – schließlich will man sich ja nicht auf den Lorbeeren ausruhen. Immerhin hat Redcare sich vom Start-up zur führenden Online-Apotheke Europas entwickelt. Und das ist noch lange kein Endpunkt.
Frischer Wind für den Aufsichtsrat
Jérôme Cochet soll übrigens ebenfalls bleiben – zumindest für ein weiteres Jahr. Der neue Aufsichtsrat wird dann aus fünf Mitgliedern bestehen. Björn Söder bleibt Vorsitzender. Ob dieser Wechsel tatsächlich …
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Das schmerzt: Die EU-Arzneimittelbehörde EMA hat dem US-Pharmariesen Eli Lilly kein grünes Licht für die Zulassung des Alzheimer-Medikame…
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Eckert & Ziegler setzt auf Innovation
Die Eckert & Ziegler SE (ISIN DE0005659700, WKN 565970) hat am 27. Februar 2025 eine strategische Partnerschaft mit Bicycle Therapeutics verkündet. Was auf den ersten Blick wie ein normales Geschäftsupdate wirkt, könnte die Radiopharmazie-Branche ordentlich aufmischen. Die Berliner liefern Radioisotope und entwickeln gemeinsam mit dem britischen Biotech-Unternehmen neuartige Bicycle® Radio Conjugates.
Die Moleküle sind winzig klein, aber extrem präzise. Stellen Sie sich vor, man könnte Medikamente gezielt nur zu kranken Zellen schicken – genau das verspricht diese Technologie. Und das Beste? Eckert & Ziglers GMP-Produktionsstätte in Berlin wird zum zentralen Drehkreuz für die Herstellung dieser innovativen Therapeutika.
Technologischer Quantensprung
Was wirklich beeindruckt: Die Partner wollen schon im kommenden Jahr erste klinische Studien starten. Das ist verdammt schnell in der Pharmabranche. Natürlich birgt so ein Vorhaben Risiken. Doch wenn es funktioniert, könnte dies der Durchbruch für eine völlig neue Art der Krebstherapie werden. Der TecDAX-Konzern bringt hier seine jahrzehntelange Isotopen-Expertise ein …
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Die Sartorius AG bleibt ihrer Linie treu: Der Aufsichtsrat hat am 7. Februar 2025 eine Dividende von 0,74 Euro je Vorzugsaktie vorgeschlagen – genau wie im Vorjahr. Für Stammaktien sind es 0,73 Euro. Die Hauptversammlung soll am 27. März 2025 darüber entscheiden. Die Ausschüttungssumme liegt bei rund 50,7 Millionen Euro, die Auszahlung erfolgt am 1. April 2025. Keine Überraschungen also, aber Stabilität hat ja auch was.
Was kommt als nächstes?
Am 17. Februar 2025 steht der Geschäftsbericht 2024 an. Spannend wird’s dann wieder im April mit den Quartalszahlen. Sartorius, ein Global Player in der Biopharmabranche, hat 2024 einen Umsatz von 3,4 Milliarden Euro erzielt. Mit rund 13.500 Mitarbeitern und 60 Standorten weltweit bleibt das Unternehmen ein Schwergewicht. Die ISIN der Vorzugsaktie lautet DE0007165631, die WKN 716563. Ob die Dividendenstabilität Anleger beruhigt? Mal sehen.
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