CrashBay hat am Donnerstag den Start einer Direktreparatur-Kooperation mit Zurich U.S. gemeldet. Das Angebot richtet sich an Zurich-Kunden mit gewerblichen Kfz-Versicherungen und Autohaus-Sachversicherungen. Medienberichten zufolge war das Programm bereits seit Juni in Betrieb.
Vertriebspartnerschaften bis Ende 2042 verlängert
In Deutschland hat die Deutsche Bank ihre Vertriebspartnerschaft mit Zurich vorzeitig bis Ende 2042 verlängert. Das teilte die Bank am 26. Oktober mit. Parallel wird auch die Zusammenarbeit zwischen Zurich Gruppe Deutschland und DWS bis 2042 fortgeführt.
Die Kooperation umfasst Lebens-, Risiko- und Sachversicherungen von Zurich sowie Fonds von DWS. Nach Angaben der Deutschen Bank soll die Zusammenarbeit durch Investitionen in digitale Prozesse, Angebote und den Kundenservice ausgebaut werden.
Eine weitere Unternehmensmeldung betraf am Mittwoch den Markenwert: Laut Zurich führte Interbrand die Gruppe in seiner Rangliste der weltweit wertvollsten Marken auf Rang 58. Damit war Zurich der höchstplatzierte Neueinsteiger unter den 100 gelisteten Marken. Den Markenwert bezifferte Interbrand auf 15 Milliarden USD.
Die Zurich-Aktie legte am Freitag um 1,1% zu und schloss bei 678,40 €.
US-Gericht bestätigt Verzicht auf Selbstbehalt teilweise
Bei Zurich American Insurance Company ging es unterdessen um den Selbstbehalt bei Überschwemmungsschäden. Medienberichten vom 22. Oktober zufolge bestätigte ein US-Berufungsgericht ein Juryurteil, wonach Zurich bei drei von fünf Schadensereignissen auf einen Selbstbehalt von 2,5 Millionen USD verzichtet hatte.
Die Entscheidung erfasste damit nicht sämtliche betroffenen Ereignisse: Die Frage des Verzichts bei den beiden übrigen Schadensereignissen verwies das Gericht zur weiteren Prüfung zurück.
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