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Zalando im Blick: Analyst sieht aktuell noch kräftiges Aufwärtspotenzial

by T. Kapitalus

Anfang August hat der Online-Modehändler Zalando Zahlen zum zweiten Quartal 2023 präsentiert und dabei mehr verdient, als von Analysten im Schnitt erwartet. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) konnte mit 144,8 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahreswert kräftig um 87 Prozent gesteigert werden. Dabei fiel auf, dass vor allem der Wert des durchschschnittlichen Warenkorbes gesteigert werden konnte. Der Nettogewinn sprang von 14 Millionen Euro auf 56,6 Millionen Euro. Der Bruttowarenwert (GMV) ging allerdings leicht auf 3,718 Milliarden Euro zurück (Q2/2022: 3,787 Milliarden Euro), der Konzernumsatz sank um 2,5 Prozent auf 2,6 Milliarden Euro.

Für das Gesamtjahr stellt das Zalando-Management ein Wachstum des GMV am unteren Ende der prognostizierten Spanne von 1 bis 7 Prozent in Aussicht, die Umsatzentwicklung dürfte ebenfalls am unteren Ende der bislang prognostizierten Spanne von -1 bis +4 Prozent liegen. Das bereinigte EBIT dürfte zwischen 300 und 350 Millionen Euro liegen, davor wurden 280 bis 350 Millionen Euro erwartet.

RBC bestätigt Kaufempfehlung und Kursziel

Die Analysten der kanadischen Bank RBC haben heute dann Bekanntgabe frischer Gewinnkennziffern bei US-Einzelhändlern ihre Einstufung für Zalando mit “Overweight” bestätigt und das Kursziel für die Aktie unverändert bei 50 Euro belassen.

Denn nach Ansicht von Analystin Manjari Dhar hätten diese Zahlen eine Verbesserung der Aussichten für die zweite Hahreshälfte und das nächste Jahr erkennen lassen. Und diesen Trend erkennt sie auch für Europa.

Nachdem die im deutschen Leitindex DAX notierten Zalando-Aktien gestern mit einem Plus von 0,4 Prozent bei 26,57 Euro aus dem Handel gingen, errechnet sich bis zum Kursziel der RBC ein theoretisches Aufwärtspotenzial von aktuell rund 88 Prozent.

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