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Wienerberger Aktie: Steter Fortschritt sichtbar!

Wienerberger hält Dividende trotz Bauflaute stabil und peilt durch Italcer-Übernahme ein höheres EBITDA an.

Die wichtigsten Punkte im Überblick

  • Stabile Dividende von 0,95 Euro vorgeschlagen
  • Italcer-Übernahme soll EBITDA auf 810 Mio. Euro heben
  • Quartalsbericht Mitte Mai erwartet
  • Fokus auf Free Cashflow im ersten Quartal

Wienerberger steht in dieser Woche gleich vor drei Terminen, die Anleger im Blick behalten sollten. Die Hauptversammlung, ein anstehender Quartalsbericht und der mögliche Abschluss einer Übernahme fallen eng zusammen — das macht die Woche ungewöhnlich dicht.

Dividendenvorschlag auf stabilen 0,95 Euro

Das Management schlägt für das Geschäftsjahr 2025 eine Dividende von 0,95 Euro je Aktie vor. Die Aktionäre stimmen darüber auf der Hauptversammlung im Mai ab. Ex-Dividenden-Tag und Zahltag sind ebenfalls für diesen Monat geplant.

Die Ausschüttung bleibt damit trotz schwacher Baukonjunktur stabil. Das Unternehmen setzt auf das Renovierungsgeschäft und Infrastrukturprojekte als Gegengewicht zum stockenden Wohnungsneubau — besonders in Deutschland und Österreich, wo hohe Zinsen und Baukosten weiter bremsen.

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Italcer-Übernahme soll EBITDA auf 810 Millionen heben

Parallel läuft die geplante Übernahme der Italcer Group, eines Keramikherstellers. Wienerberger will den Deal noch im zweiten Quartal abschließen. Das Ziel: die Position im margenstarken Renovierungssegment ausbauen.

Für 2026 erwartet das Unternehmen ohne Italcer ein operatives EBITDA von rund 760 Millionen Euro. Mit dem Beitrag der Übernahme steigt die Prognose auf etwa 810 Millionen Euro. Die Guidance geht von einer stagnierenden Lage im Wohnungsneubau aus. Wachstum soll vor allem über Systemlösungen in den Bereichen Wasser- und Energiemanagement kommen.

Quartalsbericht Mitte Mai als nächster Gradmesser

Die Aktie notierte zuletzt bei rund 24,90 Euro. Mitte Mai folgt der Quartalsbericht für die ersten drei Monate 2026. Das erste Quartal gilt saisonal als schwächer — entsprechend richtet sich der Blick auf den Free Cashflow, den Wienerberger im Vorjahr deutlich steigern konnte.

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