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Was ist ein Wertpapierdarlehen?

Bei einem Wertpapierdarlehen handelt es sich um ein Darlehen, dass eine Bank ihren Kunden zum Zwecke des Wertpapierkaufs (Aktien / Anleihen) einräumt.

Die vom Kunden erworbenen Wertpapiere dienen dabei in der Regel als Sicherheit für das eingeräumte Wertpapierdarlehen, wobei nicht der Gesamtwert der Wertpapiere als Sicherheit akzeptiert wird, sondern z.B. bei Aktien meist 60 % beträgt.

Entwickeln sich die Wertpapiere positiv, dann erhöht sich für den Kunden der Kreditspielraum. Fallen dagegen die Kurse und unterschreiten die geforderte Sicherheitsanforderungen der Bank, wird der Kunde zum Nachschuss aufgefordert (Nachschusspflicht). Kann der dieser nicht nachkommen, kann die Bank Anteile des Kunden zwangsweise liquidieren, um das geforderte Sicherheitsniveau herzustellen.

Der Kunde beabsichtigt mit dem Wertpapierkauf auf Kredit, eine höhere Rendite zu erzielen, als die Bank ihm für die Darlehensbereitstellung berechnen wird (Darlehenszinsen, Gebühren, Spesen).

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