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Wacker Chemie Aktie im Minus: Bei JPMorgan und Berenberg weiterhin nur “neutral”

Nachdem die Aktien des Chemiekonzerns Wacker Chemie in der letzten Handelswoche bereits 3,5 Prozent auf 134,90 Euro nachgegeben haben, geben die Papiere zum Start in die neue Handelswoche aktuell weitere zwei Prozent auf 132,15 Euro nach. Damit schrumpfen die seit Jahresbeginn erzielten Kursgewinne weiter auf momentan noch rund zehn Prozent zusammen. Zum Vergleich: Der MDAX hat im laufenden Börsenjahr bislang gut fünf Prozent zugelegt.

Keine Unterstützung kommt dabei aktuell von den Analysten der US-Großbank JPMorgan und von der Privatbank Berenberg.

Berenberg bestätigt “Hold”

Bereits letzten Freitag hat Berenberg-Analyst Sebastian Bray in einer Branchenstudie die “Anatomie von Gewinnwarnungen” im Chemiesektor unter die Lupe genommen. Mit dem Ergebnis, das er den Oktober (nach dem Juli) für den zweithäufigsten Monat mit Gewinnwarnungen einstuft. Mit diesem Perspektive vor Augen stuft er die Aktien von Wacker Chemie weiterhin nur mit “Hold” ein, sein Kursziel für die Aktie bleibt bei 135 Euro.

Beim aktuellen Kurs traut der Bereneberg-Analyst den Aktien damit mittelfristig Kurssteigerungen von maximal noch ca. zwei Prozent zu.

JPMorgan belässt Wacker Chemie auf Neutral

Heute hat sein Kollege Chetan Udeshi von JPMorgan nachgezogen und bezieht sich auf eine hauseigene Branchenkonferenz von Wacker Chemie, auf der der CEO Christian Hertle zwar die langfristigen Ziele bestätigt hat, allerdings bei der Nachfrage (trotz möglicher Bodenbildung) noch keine Trendwende sieht. Deshalb hat der Analyst auch seine Schätzungen für das zweite Halbjahr 2023 gesenkt. Unverändert bleibt dagegen seine Prognose für die kommenden beiden Jahre.

Nach Zusammenführung aller Informationen bestätigt er deshalb seine Einstufung für Wacker Chemie mit “Neutral”, sein Kursziel bleibt bei 120 Euro. Beim aktuellen Kurs rechnet er also mit Kursrückgängen von bis zu neun Prozent.

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