Heute ist der Tag, auf den Investoren von Vulcan Energy seit Wochen warten. Bis zum 31. März 2026 soll die Eckpfeiler-Investition des Raw Materials Fund (RMF) abgeschlossen sein — ein Abkommen, das über den Fortgang des gesamten Lionheart-Projekts entscheidet.
Was auf dem Spiel steht
Der RMF, verwaltet von der deutschen Förderbank KfW, soll 150 Millionen Euro als Eigenkapitalbeteiligung in das Projekt einbringen. Diese Investition ist keine bloße Finanzspritze — sie ist Voraussetzung für die Auszahlung von rund 104 Millionen Euro an Fördermitteln der Bundesregierung sowie der Länder Rheinland-Pfalz und Hessen. Das Geld stammt aus der Li4BAT-Initiative zur Förderung heimischer Lithiumproduktion.
Kommt der Abschluss zustande, startet eine 36-monatige Auszahlungsperiode für die Fördermittel — ein wichtiger Schritt zur Entlastung des kapitalintensiven Projekts.
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Großes Finanzierungspaket im Hintergrund
Das Lionheart-Projekt stützt sich auf mehrere Säulen. Neben den Li4BAT-Mitteln und der geplanten RMF-Beteiligung hat die Europäische Investitionsbank bereits eine Finanzierungshülle von bis zu 500 Millionen Euro genehmigt. Der Bau der Hauptproduktionsanlagen im Oberrheintal begann im Januar 2026, der kommerzielle Betrieb ist für 2028 geplant. Die Anlage soll jährlich 24.000 Tonnen Lithiumhydroxid produzieren — genug für rund 500.000 Elektrofahrzeuge.
Die Analysten von Bell Potter bekräftigten am 30. März ihre Kaufempfehlung. Die Aktie notiert aktuell rund 25 Prozent unter ihrem Stand zu Jahresbeginn und deutlich unterhalb des 200-Tage-Durchschnitts — der Markt wartet sichtlich auf Klarheit über den RMF-Abschluss. Eine offizielle Bestätigung steht noch aus.
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