Wenig Handel, aber viel Bewegung hinter den Kulissen. Während der Kurs von Voyager Acquisition nachgibt, bringen sich namhafte Profi-Anleger in Stellung. Sie setzen auf die technologische Substanz des künftigen Fusionspartners Veraxa Biotech.
Am Freitag gab die Aktie um rund 2,7 Prozent auf 12,44 USD nach. Nur 5.280 Anteile wechselten den Besitzer. Das niedrige Volumen lag damit 71 Prozent unter dem üblichen Durchschnitt. Solche Schwankungen sind typisch für SPAC-Titel kurz vor dem Abschluss einer Fusion.
Die massiven Rücknahmen von Aktien im März belasten den Titel weiterhin. Nur ein kleiner Teil des ursprünglichen Kapitals verblieb im Treuhandkonto. Dieser geringe Streubesitz macht die Aktie anfällig für schnelle Preisänderungen.
Profi-Investoren stocken Bestände auf
Regulatorische Meldungen zeigen ein anderes Bild als der schwankende Kurs. Mehrere professionelle Marktteilnehmer bauten ihre Positionen zuletzt deutlich aus. Schonfeld Strategic Advisors hält nun Anteile im Wert von knapp zwei Millionen USD. PenderFund Capital Management vergrößerte seine Beteiligung um 58 Prozent.
Parallel dazu meldeten weitere Verwalter neue Beteiligungen:
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- Crossingbridge Advisors: Neue Position über etwa 490.000 USD.
- Clear Street Group: Einstieg mit rund 417.000 USD.
- Geode Capital Management: Neue Beteiligung für circa 171.000 USD.
Das Ziel der Fusion ist ein Nasdaq-Listing unter dem Kürzel „VRXA“. Veraxa Biotech konzentriert sich auf neuartige Krebstherapien. Zuletzt präsentierte das Unternehmen wissenschaftliche Daten zu speziellen Antikörper-Wirkstoff-Konjugaten für die Behandlung solider Tumore.
Finanzielle Hürden vor dem Listing
Die finanzielle Basis bleibt jedoch schmal. Ein Prüfbericht stellte im März die Fortführung der Geschäfte offiziell infrage. Grund dafür ist das geringe Kapital nach den hohen Rücklöseforderungen der ursprünglichen SPAC-Anleger.
Der vollständige Jahresbericht für 2025 wird in den nächsten Tagen erwartet. Das Dokument liefert Details zur künftigen Kapitalstruktur und zum Zeitplan für das Listing unter dem Namen Veraxa Biotech. Diese Fakten bestimmen, ob die Hoffnung der Profi-Investoren trägt.
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