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Visa Aktie: Dividenden-Frist läuft

Visa meldet starke Quartalszahlen, während institutionelle Anleger vor dem Ex-Dividenden-Tag unterschiedlich auf die Aktie setzen. Die Ausschüttung von 0,67 USD pro Aktie erfolgt am 2. März.

Die wichtigsten Punkte im Überblick

  • Ex-Dividenden-Datum für Visa ist der 10. Februar
  • Quartalsergebnis übertrifft Analystenerwartungen
  • Institutionelle Investoren verfolgen gegensätzliche Strategien
  • Analysten sehen deutliches Aufwärtspotenzial für die Aktie

Anleger des Zahlungsdienstleisters Visa müssen in dieser Woche einen wichtigen Termin beachten, um Anspruch auf die kommende Quartalsausschüttung zu haben. Während das Unternehmen operativ zuletzt die Erwartungen der Analysten übertraf, zeigen aktuelle Pflichtmitteilungen ein geteiltes Bild bei großen institutionellen Investoren. Während einige Pensionsfonds ihre Positionen massiv ausbauen, ziehen sich andere Schwergewichte teilweise zurück.

  • Ex-Dividenden-Tag: Dienstag, 10. Februar 2026
  • Dividende: 0,67 USD pro Aktie
  • Zahltag: 02. März 2026
  • Quartalsergebnis (Q1): 3,17 USD EPS (Erwartet: 3,14 USD)
  • Umsatz Q1: 10,90 Mrd. USD (Erwartet: 10,69 Mrd. USD)

Ex-Tag am Dienstag entscheidend

Wer von der anstehenden Quartalsdividende in Höhe von 0,67 USD pro Aktie profitieren möchte, muss schnell handeln. Der relevante Ex-Dividenden-Tag ist bereits am morgigen Dienstag. Nur wer die Aktie vor Handelsbeginn an diesem Tag in seinem Depot führt, ist für die Auszahlung am 2. März berechtigt. Basierend auf dem Schlusskurs vom vergangenen Freitag bei 331,82 USD entspricht die Ausschüttung einer annualisierten Dividendenrendite von etwa 0,8 %.

Institutionelle Anleger mit gegensätzlichen Strategien

Warum agieren große Pensionsfonds bei der Visa-Aktie derzeit so unterschiedlich? Aktuelle Meldungen über Portfolioveränderungen zeigen eine deutliche Diskrepanz in der Bewertung des Titels. Der Rentenfonds der Canada Post stockte seine Beteiligung signifikant um 48,4 % auf und kaufte über 53.000 zusätzliche Aktien zu. Damit verwaltet der Fonds nun ein Visa-Paket im Wert von rund 55 Millionen USD.

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Im Gegensatz dazu reduzierten andere Institutionen ihr Engagement. AustralianSuper verringerte seine Position um knapp 18 % durch den Verkauf von 169.356 Anteilen, bleibt jedoch mit einem Bestand von über 776.000 Aktien weiterhin einer der großen Anteilseigner. Auch Jackson Square Partners senkte seine Beteiligung deutlich um 22,7 %.

Starke Quartalszahlen als Fundament

Diese Umschichtungen finden vor dem Hintergrund überzeugender Geschäftszahlen statt. Im ersten Fiskalquartal, das Ende Januar gemeldet wurde, erzielte Visa einen Gewinn je Aktie von 3,17 USD und lag damit über dem Konsens von 3,14 USD. Der Umsatz kletterte im Jahresvergleich um 14,6 % auf 10,90 Milliarden USD. Das operative Wachstum wird zudem durch ein allgemein positives Marktumfeld gestützt, in dem der Dow Jones Industrial Average jüngst erstmals die Marke von 50.000 Punkten überspringen konnte.

Mit einem durchschnittlichen Analysten-Kursziel von 392,29 USD sehen Experten weiterhin deutliches Aufwärtspotenzial für den Titel. Sollte die Aktie dieses Niveau erreichen, entspräche dies einem Zuwachs von rund 18 % gegenüber dem aktuellen Kursniveau.

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