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Vici Properties Aktie: Institutionen kaufen

Die Aktie von Vici Properties legt gegen den Markttrend zu, während institutionelle Käufe und eine Dividendenrendite von 6,5% für Aufmerksamkeit sorgen. Analysten sehen die Aktie weiterhin positiv.

Die wichtigsten Punkte im Überblick

  • Starke Käufe institutioneller Investoren gemeldet
  • Dividendenrendite von rund 6,5% ausgeschüttet
  • Konsens der Analysten lautet auf Moderate Buy
  • Unternehmensführung bestätigt Wachstumspläne für 2026

Vici Properties zeigt derzeit eine deutliche Entkopplung vom Gesamtmarkt. Während der S&P 500 früh im Handel um 0,5% nachgab, legte die Aktie um 0,8% zu. Nach dem 52-Wochen-Tief von $27,48 fließt nun verstärkt institutionelles Kapital – was steckt dahinter?

Institutionelle Käufe

SEC-Meldungen von gestern und heute bestätigen erhebliche Zukäufe institutioneller Investoren. Global Wealth Management Investment Advisory Inc. erhöhte seine Position um 482,5% und kaufte 116.325 Aktien hinzu. Damit hält die Firma nun 140.436 Aktien im Wert von rund $4,58 Mio.

Die aktuelle Besitzstruktur zeigt, dass 97,71% der Aktien in institutionellen Händen liegen. Parallel notiert die Aktie mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von 10,61, was deutlich unter den historischen Durchschnitten des „experiential REIT“-Sektors liegt.

Dividende und Kennzahlen

Vici zahlte am 8. Januar die Quartalsdividende von $0,45 je Aktie. Das entspricht einer annualisierten Dividende von $1,80 und einer Rendite von etwa 6,5%.

Wesentliche Kennzahlen im Überblick:
– Quartalsumsatz: $1,01 Mrd. (+4,4% gegenüber Vorjahr)
– Bereinigtes FFO: $0,60 je Aktie (Konsens: $0,59)
– Nettomarge: 70,18% (trägt Triple‑Net-Leasinggeschäft Rechnung)
– FY‑2025 Guidance: bestätigt bei $2,36–$2,37 je Aktie

Das Umsatzwachstum wird vor allem von einem Portfolio von 93 „experiential assets“ getragen. Ein jüngerer Sale‑Leaseback mit Golden Entertainment verringerte die Konzentration einzelner Mieter. Die Mieteinnahmen von Caesars Entertainment machen aktuell 38% der gesamten Cash-Mieten aus, damit liegen sie unter früheren Spitzenwerten und adressieren ein zentrales Risiko für das Portfolio.

Bewertung und Ausblick

Die Konsensmeinung lautet „Moderate Buy“: 11 von 15 Analysten empfehlen „Buy“, vier raten zu „Hold“. Das durchschnittliche Ein-Jahres-Kursziel liegt bei $34,31. Cantor Fitzgerald senkte sein Kursziel am 5. Januar von $35,00 auf $33,00, beließ aber das Rating „Overweight“ — eine Anpassung, die das aktuelle Zinsumfeld als Erklärungsfaktor nennt, ohne die mittelfristige Wachstumsprognose für 2026 grundlegend zu verändern.

Zusätzliche Kennzahlen: Beta 0,70 (niedrige Volatilität) und ein Verschuldungsgrad (Debt‑to‑Equity) von 0,60. Diese Faktoren bilden laut Unternehmensangaben eine Grundlage für geplante Akquisitionen in 2026.

Kurzfristig wird die Kursentwicklung von der Zinsentwicklung und der Fortsetzung des bereinigten FFO‑Trends abhängen. Konkrete Beobachtungspunkte sind daher: die Bestätigung der Guidance durch künftige Quartalszahlen, die FFO‑Entwicklung gegenüber Konsens und die Umsetzung der Akquisitionspläne für 2026.

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