Uranium Energy baut seine Position in der nuklearen Brennstoffkette konsequent aus. Neben der Ausweitung der Uranförderung in Wyoming treibt das Unternehmen nun auch den Aufbau einer eigenen US-amerikanischen Konversionsanlage voran — ein Schritt, der die Abhängigkeit von ausländischen Lieferanten weiter reduzieren soll.
Förderausbau in Wyoming und Texas
An der Christensen Ranch in Wyoming hat Uranium Energy nach staatlicher Genehmigung den Betrieb in drei neuen Header Houses im Wellfield 11 aufgenommen. Ein weiteres wartet noch auf Genehmigung, drei weitere befinden sich in Wellfield 12 und 10-Extension im Bau. Parallel dazu sind die Vorbereitungen an der Burke Hollow Mine in Süd-Texas abgeschlossen — die finale Betriebsgenehmigung der Texas Commission on Environmental Quality steht noch aus.
Lizenzprozess für Konversionsanlage läuft
Am 18. März 2026 erhielt die Tochtergesellschaft UR&C von der US-Atomaufsichtsbehörde NRC eine Docket Number für die geplante Konversionsanlage — ein formaler Meilenstein im Lizenzierungsprozess. Die eigentliche Lizenzantragsstellung soll erst nach Abschluss der Ingenieur- und Designarbeiten mit dem Industriekonzern Fluor sowie der endgültigen Standortwahl erfolgen. Mehrere Standorte in verschiedenen US-Bundesstaaten werden derzeit nach Kriterien wie Förderprogrammen, Arbeitskräfteverfügbarkeit und Logistik bewertet.
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Das Vorhaben fügt sich in ein günstigeres Marktumfeld ein: Uranpreise stiegen Anfang 2026 kurzzeitig auf 101,55 US-Dollar je Pfund, getrieben von einem strukturellen Angebotsdefizit nach jahrelanger Unterinvestition im Bergbau. Die Aktie notiert aktuell rund 31 Prozent unterhalb ihres Jahreshochs von 16,89 Euro, hat sich gegenüber dem Tief vom April 2025 aber mehr als verdreifacht.
Gelingt die vollständige vertikale Integration vom Abbau bis zur Konversion, wäre Uranium Energy der einzige vollständig amerikanische Anbieter entlang der gesamten nuklearen Brennstoffkette — ein strategischer Vorteil, den die US-Energiepolitik derzeit aktiv fördert.
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