Der KI-Boom kennt keine Pause – und TSMC liefert die passenden Zahlen. Nach einem Rekordstart ins Jahr 2026 stehen nun Berichte über eine gigantische Expansion in den USA im Raum. Analysten sehen den Chip-Giganten bereits auf dem Weg zu neuen Höhen, doch was steckt hinter den jüngsten Gerüchten aus Arizona?
Die Stimmung rund um Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC) bleibt ausgesprochen positiv. Die Investmentfirma DA Davidson nahm den Titel am 13. Februar mit einer klaren Kaufempfehlung und einem ambitionierten Kursziel von 450 US-Dollar in die Bewertung auf. Vom aktuellen Niveau an der NYSE bei rund 366 US-Dollar impliziert dies erhebliches Aufwärtspotenzial. Auch im europäischen Handel notiert das Papier in Schlagdistanz zum 52-Wochen-Hoch von 321 Euro.
Operative Exzellenz treibt den Kurs
Fundamentiert wird dieser Optimismus durch harte Fakten. Der Januar-Umsatz sprang im Vergleich zum Vorjahr um rund 37 Prozent auf 401,26 Milliarden Taiwan-Dollar (ca. 12,7 Milliarden US-Dollar). Selbst gegenüber dem starken Vormonat Dezember legten die Erlöse um fast 20 Prozent zu.
Marktbeobachter führen dieses Wachstum direkt auf die ungebrochene Nachfrage nach Hochleistungschips für Anwendungen der künstlichen Intelligenz zurück. Als exklusiver Fertigungspartner für Branchengrößen wie Nvidia und Apple profitiert TSMC unmittelbar vom weltweiten Ausbau der KI-Infrastruktur.
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Massive Expansion in Arizona
Doch nicht nur die aktuellen Zahlen stützen den Kurs, sondern auch die strategische Ausrichtung in den Vereinigten Staaten. Berichten der Financial Times zufolge bereitet der Konzern ein gewaltiges Investitionspaket vor: Rund 100 Milliarden US-Dollar sollen in vier neue Fabrikanlagen am bestehenden Standort in Phoenix, Arizona, fließen.
Ein erstes konkretes Indiz lieferte bereits der Erwerb von 900 Hektar Land gegenüber dem aktuellen Werksgelände im Januar. Diese potenzielle Erweiterung steht im Einklang mit dem kürzlich finalisierten Handelsabkommen zwischen den USA und Taiwan, das darauf abzielt, die Halbleiter-Lieferketten zu stärken und Zölle abzubauen. Eine Realisierung dieser Pläne würde TSMCs Produktionskapazitäten auf amerikanischem Boden signifikant erhöhen und die geopolitische Diversifizierung vorantreiben.
Entscheidend für die weitere Kursentwicklung dürfte nun der kommende April sein. Für diesen Zeitraum wird die offizielle Bestätigung der US-Expansion erwartet, was die langfristige Wachstumsstory des Unternehmens weiter untermauern würde.
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