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Telefonica: Anleger ziehen die Reißleine und Aktie bricht nach Herabstufung auf Rekordtief ein

Seitdem bekannt wurde, dass der bisherige Roaming-Parnter 1&1 AG sich in Deutschland mit Vodafone einen neuen Partner gesucht hat und Telefonica nach Einschätzung der Analysten von der Privatbank Berenberg bis zu 600 Millionen Euro Umsatz und bis zu 450 Millionen Euro operatives Ergebnis (EBITDA) wegbrachen dürften, hat sich die Talfahrt der Aktien des Telekommunikationskonzerns Telefonica Deutschland zuletzt nochmal beschleunigt.

Und neben den Aktionären, die sich von der Aktie abwenden, äußerten sich zuletzt auch immer mehr Analysten kritisch zu den mittelfristigen Aussichten des Konzerns. Heute so erneut geschehen durch Analyst Akhil Dattani, der Telefonica Deutschland in seiner aktualisierten Studie von “Overweight” auf “Neutral” zurückstuft und das damit verbundene Kursziel kräftig von bislang 3,60 Euro auf nur noch 2,20 Euro senkt.

Seiner Meinung haben die von ihm schon länger kritisierten Roaming-Partnerschaften im deutschen Mobilfunkmarkt:

potenziell schädliche Folgen für die Preisgestaltungsmacht im Sektor.

Um den Risiken gerecht zu werden, hat der Analyst:

seine Prognosen für die Kapitalkosten der Anbieter erhöht und jene für die langfristigen Wachstumsraten reduziert.

Bei Telefonica Deutschland rechnet auch er mit großen Umsatzeinbußen, wenn es 1&1 als Roaming-Partner an den Konkurrenten Vodafone verliere.

Aktien von Telefonica fallen auf neues Rekordtief

Die im TecDAX und MDAX notierten Aktien von Telefonica Deutschland kennen seit Monaten nur eine Richtung, und die ist steil gen Süden gerichtet. Heute fallen die Papiere zum Handelsstart auf 1,697 Euro und markieren damit gleichzeitig ein neues Rekordtief. Davon können sie sich inzwischen wieder etwas erholen und liegen mit 1,719 Euro “nur” noch 0,8 Prozent im Minus.

Damit summieren sich die Kursverluste allein in der ersten Augusthälfte bereits auf rund 30 Prozent. Seit Jahresbeginn haben die Papiere rund 25 Prozent an Wert verloren.

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