Die Spannung steigt bei Stryker: Am Donnerstag veröffentlicht der Medizintechnik-Konzern seine Zahlen für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2025. Der Fokus liegt nicht nur auf den Ergebnissen, sondern auch auf der Prognose für 2026 und dem jüngsten Erfolg in einem wachstumsstarken Therapiebereich.
Erwartungen und letzte Ergebnisse
Analysten erwarten für das abgelaufene Quartal einen Umsatz von rund 7,12 Milliarden US-Dollar und einen Gewinn je Aktie von 4,39 Dollar. Das letzte Quartal hatte Stryker im Oktober noch übertroffen, indem es sowohl bei Umsatz als auch Gewinn die Schätzungen der Marktbeobachter hinter sich ließ. Dieses Mal geht es jedoch um mehr als nur die Quartalsbilanz – die Anleger warten gespannt auf die offizielle Führung für das laufende Geschäftsjahr.
Wachstumstreiber im Fokus
Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Wirbelsäulensparte. Das Unternehmen meldete zuletzt starkes Wachstum bei seinen Behandlungsgeräten für Wirbelkörperfrakturen und brachte im Januar 2026 fortschrittliche Kyphoplastie-Systeme auf den Markt. Diese Innovationen sollen Behandlungen in ambulanten Einrichtungen verbessern und unterstreichen Strykers strategischen Fokus auf Hochwachstumssegmente.
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Der Konzern verfolgt seit Jahren eine klare Wachstumsstrategie, angetrieben durch seine MAKO-robotergestützten Operationssysteme, Endoskopie-Upgrades und Neurovaskulär-Produkte. Bereits 2023 knackte Stryker erstmals die 20-Milliarden-Dollar-Umsatzmarke.
Ausblick auf die Ergebnisse
Die Quartalszahlen und die anschließende Telefonkonferenz am 29. Januar werden den aktuellen finanziellen Gesundheitszustand des Unternehmens offenlegen. Analysten bewerten die Aktie derzeit im Schnitt mit „Moderate Buy“ und sehen ein Kursziel von etwa 430 Dollar. Die weitere Entwicklung dürfte maßgeblich davon abhängen, ob Stryker seine überdurchschnittliche Marktwachstumsstrategie fortsetzen und die Erwartungen für 2026 bestätigen kann.
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