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Storebrand: 3,74 Millionen Aktien bis Juli

Norwegischer Finanzkonzern kauft 265.000 eigene Aktien zurück und nutzt hohe Kapitalpuffer für Aktionärsrückflüsse.

Die wichtigsten Punkte im Überblick

  • 265.000 Aktien zurückgekauft
  • Durchschnittspreis von 174,19 Kronen
  • Rückkaufprogramm läuft bis Juli
  • Starke Solvabilitätsmarge von 206 Prozent

Storebrand treibt sein Aktienrückkaufprogramm weiter voran. Zwischen dem 4. und 8. Mai hat der norwegische Finanzkonzern erneut eigene Aktien eingesammelt. Das passt zur starken Kapitalausstattung des Hauses und zeigt, dass das Programm mit Tempo läuft.

Mehr als 265.000 Aktien zurückgekauft

In der jüngsten Phase kaufte Storebrand 265.000 Aktien zu einem Durchschnittspreis von 174,19 Norwegischen Kronen je Stück. Das entsprach einem Volumen von rund 47,1 Millionen Kronen.

Damit steigt der Bestand an eigenen Aktien auf 15,23 Millionen Stück. Das entspricht 3,5 Prozent des gesamten Aktienkapitals. Unter dem laufenden Programm summieren sich die Käufe inzwischen auf 3,74 Millionen Aktien mit einem Gegenwert von 652,3 Millionen Kronen.

Programm läuft bis Juli

Das Rückkaufprogramm hatte Storebrand am 11. Februar aufgelegt. Für 2026 sind bis zu 2 Milliarden Kronen vorgesehen, aufgeteilt in zwei Tranchen zu je 1 Milliarde Kronen. Das Programm soll am 3. Juli auslaufen.

Der Konzern koppelt Rückkäufe an seine Solvabilitätslage. Käufe sind vorgesehen, wenn die Solvabilitätsmarge über 175 Prozent liegt. Ende des ersten Quartals lag sie bei 206 Prozent. Der Spielraum ist also deutlich vorhanden.

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Starke Zahlen aus dem ersten Quartal

Das erste Quartal untermauert diesen Kurs. Der Gewinn vor Steuern und Abschreibungen stieg auf 1,353 Milliarden Kronen, ein Plus von 16 Prozent. Die Erträge aus Gebühren und Verwaltung erreichten 2,097 Milliarden Kronen und legten um 5 Prozent zu. Im Versicherungsgeschäft verbesserte sich das Ergebnis sogar um 42 Prozent auf 665 Millionen Kronen.

Storebrand nutzt den hohen Kapitalpuffer damit nicht nur für Wachstum, sondern auch für Aktionärsrückflüsse. Nicht für Vergütungs- oder Mitarbeiterprogramme eingesetzte zurückgekaufte Aktien sollen nach Zustimmung der Hauptversammlung eingezogen werden.

Am 3. Juli endet das laufende Rückkaufprogramm. Bis dahin dürfte der Konzern bei ausreichender Solvabilität weiter am Markt aktiv bleiben.

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