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Symbolbild, KI-generiert

Standard Lithium Aktie: Durchbruch in Arkansas?

Die Machbarkeitsstudie für Standard Lithiums Arkansas-Projekt zeigt einen Nettobarwert von 1,7 Mrd. USD und eine geplante Jahresproduktion von 22.500 Tonnen ab 2028 auf.

Die wichtigsten Punkte im Überblick

  • Unverschuldeter Nettobarwert von 1,7 Milliarden US-Dollar
  • Geplante Jahresproduktion von 22.500 Tonnen Lithiumcarbonat
  • Produktionsstart für das Jahr 2028 vorgesehen
  • Joint Venture mit Equinor kontrolliert 30.000 Acres

Der kanadische Lithium-Entwickler Standard Lithium hat seine Investoren mit konkreten Zahlen aus Arkansas überrascht. Nach Jahren der Exploration liegt nun erstmals eine belastbare Wirtschaftlichkeitsstudie für das Schlüsselprojekt vor – und die Daten könnten das Potenzial des Unternehmens grundlegend neu bewerten. Die Frage ist: Steht Standard Lithium vor dem Sprung vom Explorations- zum Produktionsunternehmen?

Milliarden-Projekt nimmt Gestalt an

Die Machbarkeitsstudie für das South West Arkansas-Projekt liefert beeindruckende Kennzahlen: Ein unverschuldeter Nettobarwert von 1,7 Milliarden US-Dollar vor Steuern und eine interne Rendite von 20,2 Prozent. Grundlage der Berechnungen sind ein Abzinsungssatz von acht Prozent und ein langfristiger Lithiumcarbonat-Preis von 22.400 US-Dollar pro Tonne.

Diese Zahlen verwandeln das Arkansas-Projekt von einer vagen Hoffnung in eine konkret bewertbare Investition. Erstmals haben Anleger eine fundierte Basis, um das Potenzial von Standard Lithium einzuschätzen.

Produktion ab 2028 geplant

Das operative Herzstück der Studie: Eine geplante Jahresproduktion von 22.500 Tonnen batterietauglichem Lithiumcarbonat über mindestens 20 Jahre. Die durchschnittliche Lithiumkonzentration der Sole liegt bei 481 Milligramm pro Liter – ein vielversprechender Wert für die geplante Extraktion.

Der Zeitplan sieht den Produktionsstart für 2028 vor. Damit würde Standard Lithium direkt in die Phase steigender Lithium-Nachfrage durch die Elektroauto-Revolution einsteigen.

Joint Venture als Erfolgsfaktor

Hinter dem Projekt steht Smackover Lithium, ein Gemeinschaftsunternehmen zwischen Standard Lithium (55 Prozent) und dem norwegischen Energiekonzern Equinor (45 Prozent). Das Venture kontrolliert rund 30.000 Acres Sole-Konzessionen in der Region.

Die positive Machbarkeitsstudie ebnet nun den Weg für die finale Investitionsentscheidung. Nach Jahren der geologischen Analyse könnte Standard Lithium damit den entscheidenden Schritt vom Entwickler zum Produzenten vollziehen.

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