US-Präsident Donald Trump plant, das Satelliten-Internet von SpaceX im Iran zugänglich zu machen. An Bord der Air Force One kündigte der Republikaner am Sonntag an, noch am selben Abend mit Tech-Milliardär Elon Musk zu telefonieren. „Er ist sehr gut in solchen Dingen, er hat ein sehr gutes Unternehmen“, erklärte Trump gegenüber Journalisten.
Hintergrund sind die anhaltenden Massenproteste im Iran, bei denen die autoritäre Staatsführung seit Donnerstag das Internet weitgehend blockiert hat. Die Abschaltung soll die Kommunikation zwischen Demonstranten erschweren und die Verbreitung von Fotos und Videos über die Proteste verhindern. Eine Verbindung zur Außenwelt wäre durch Starlink möglich – vorausgesetzt, die notwendigen Terminals sind vorhanden.
Politische Brisanz trifft auf Geschäftschancen
Trump hatte den Protestierenden bereits mehrfach Unterstützung zugesagt und betonte, die USA nähmen die Lage „sehr ernst“. Das US-Militär prüfe „sehr drastische Optionen“, zu denen auch mögliche Militärschläge gehören könnten. Stündlich erhält der Präsident Berichte zur Entwicklung.
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Die iranische Führung reagierte umgehend mit Drohungen: Bei einem US-Angriff würden Gegenschläge auf amerikanische Militärstützpunkte im Nahen Osten erfolgen. Trumps Antwort folgte prompt: „Wenn sie das tun, werden wir sie so hart treffen, wie sie noch nie zuvor getroffen wurden.“
Musk und Trump: Versöhnung auf höchster Ebene?
Die Ankündigung kommt zu einem bemerkenswerten Zeitpunkt. Musk und Trump hatten nach einem öffentlichen Zerwürfnis wegen des Steuergesetzes ihre Beziehung offenbar gekittet. Anfang Januar trafen sich beide zum Abendessen in Trumps Mar-A-Lago-Resort. Zuvor hatte Musk die Wahlkampagne des Republikaners finanziell unterstützt und anschließend massive Kürzungen im Bundeshaushalt durchgesetzt.
Für SpaceX könnte die Iran-Initiative eine strategische Bedeutung haben. Das Unternehmen ist mit seinem Starlink-Dienst der weltweit führende Anbieter von Satelliteninternet. Ein Einsatz in Krisenregionen würde nicht nur die geopolitische Rolle von SpaceX stärken, sondern könnte auch die Marktposition vor einem möglichen Börsengang 2026 festigen. Branchenkenner handeln das Raumfahrtunternehmen bereits als einen der aussichtsreichsten IPO-Kandidaten des kommenden Jahres.
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