Der Schweizer Leitindex zeigt sich zum Wochenschluss in guter Verfassung. Trotz anhaltender Spannungen im Nahen Osten klettert der SMI um rund 0,55 Prozent auf 13.245 Punkte — der Markt setzt offenbar auf Erholung, auch wenn geopolitische Risiken noch nicht vom Tisch sind.
Geopolitik im Hintergrund, Kauflaune im Vordergrund
Die Lage im Konflikt zwischen dem Iran und Israel bleibt angespannt. Revolutionsgarden richteten scharfe Warnungen an die USA und Israel, ein baldiger Frieden scheint unrealistisch. Die Energiemärkte spiegeln diese Unsicherheit wider: Ölpreise geben zwar leicht nach, von echter Entspannung kann aber keine Rede sein.
Trotzdem dominiert an der Schweizer Börse eine konstruktive Grundstimmung. Marktteilnehmer beschreiben die Lage schlicht: Der Markt will nach oben — und setzt das auch um.
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Gesundheitswerte als Bremse
Das gestrige Bild war noch ein anderes. Am Donnerstag schloss der SMI mit einem Minus von 0,35 Prozent bei 13.173 Punkten. Defensivwerte aus dem Gesundheitssektor lasteten auf dem Index. Sandoz büßte dabei fast vier Prozent ein, Galderma verlor gut drei Prozent. Roche gab rund ein Prozent nach.
Auf der Gewinnerseite standen gestern Logistik- und Industriewerte: Logitech legte mehr als 2,5 Prozent zu, SGS folgte mit einem Plus von rund 2,4 Prozent.
Heute dreht das Bild. Der Technologieschub von der Wall Street und starke Vorgaben aus dem europäischen Tech-Segment verleihen auch dem SMI Rückenwind — und sorgen dafür, dass der Index die Woche versöhnlich abschließt.
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