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SMA Solar: Die Woche endete bitter…

by T. Kapitalus

SMA Solar: Die Woche endete bitter…

Für die Aktionäre von SMA Solar, die Wechselrichtern für die Solarindustrie produzieren, endete die letzte Handelswoche ziemlich bitter. Auf insgesamt 33% summiert sich das Wochenminus, die Aktie schloss am Freitag mit 20,18 Euro auf dem tiefsten Stand seit November 2016. Seit dem Jahreshoch aus dem Mai bei Kursen über 61 Euro summieren sich die Kursverluste auf inzwischen über 65%.

Alleine letzten Donnerstag ging es für die nur noch im SDAX gelisteten Papiere um über 20% abwärts, am Freitag dann erneut um 8%. Damit beschleunigte sich der Kurssturz der letzten Wochen nochmals, nachdem SMA wegen des Preisverfalls bei Solarmodulen und Überkapazitäten besonders bei chinesischen Herstellern die Umsatz- und Gewinnprognose für 2018 kräftig nach unten korrigieren musste (wir berichteten dazu bereits hier). Der Umsatz, der 2018 eigentlich bei knapp einer Milliarde Euro liegen sollte, dürfte nur noch zwischen 800 und 850 Mio. Euro liegen. Und das operative Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA), das eigentlich zwischen 90 und 110 Mio. Euro liegen sollte, dürfte maximal eine schwarze Null erreichen. Außerdem hat SMA angekündigt, das strukturelle Anpassungen notwendig seien und diese wohl mit einem Stellenabbau verbunden sein werden. Wie dieser ausfallen wird, ist noch nicht bekannt, bis Jahresende sollen aber entsprechende Pläne erarbeitet werden.

Alles keine wirklich guten News für die Aktionäre. Vermutlich ist die Aktie bereits zu weit gefallen, um jetzt noch zwingend aus den Papieren auszusteigen. Wer sie aber bislang noch nicht im Depot hat, dem zwingt sich in der momentanen Situation auch kein Kauf auf. Vielmehr sollte man abwarten, wie die angekündigten Restrukturierungsmaßnahmen aussehen, wann und wie diese umgesetzt werden sollen und wie sie fruchten. Erst dann lässt sich sagen, ob sich hier irgendwann evtl. eine Turnaround-Story entwickelt. Zumal im Bereich Erneuerbare Energien und Solarenergie SMA Solar aktuell nicht das einzige Unternehmen ist das leidet. Und auch der Blick auf die charttechnische Situation sieht momentan alles andere als einladend aus.

Abwarten ist manchmal nicht die schlechteste aller Ideen. Die häufig auch richtig viel Geld sparen kann…

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