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Simona: Vorstand kauft 400 Aktien zu 59 Euro

Simona AG schlägt stabile Dividende vor, während ein Vorstandsmitglied Aktien kauft. Das erste Quartal zeigt operative Fortschritte.

Die wichtigsten Punkte im Überblick

  • Vorstand kauft 400 Aktien
  • Dividendenvorschlag von 1,75 Euro
  • Umsatzplus im ersten Quartal
  • Optimistische Jahresprognose 2026

Ein Vorstandsmitglied greift zu, während die Dividende stabil bleiben soll. Bei der Simona AG deutet derzeit vieles auf eine gefestigte Marktposition hin. Anleger blicken nun auf die Hauptversammlung im Juni, bei der die Weichen für die Gewinnverwendung gestellt werden.

Matthias Schoenberg, Mitglied des Vorstands, setzte Anfang Mai ein deutliches Zeichen. Er erwarb 400 Aktien zum Preis von 59,00 Euro. Die Meldung über diesen Zukauf erfolgte am 6. Mai.

Parallel dazu steht der Vorschlag für die Gewinnbeteiligung der Aktionäre. Vorstand und Aufsichtsrat planen für die Hauptversammlung im Juni eine Dividende von 1,75 Euro je Aktie. Die Bilanz für das abgelaufene Geschäftsjahr ist bereits offiziell gebilligt.

Operative Stärke im ersten Quartal

Das Geschäftsjahr 2025 schloss der Kunststoffspezialist mit einem Umsatz von 582,3 Millionen Euro ab. Dies entspricht einem minimalen Zuwachs von 0,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das operative Ergebnis erreichte 38,2 Millionen Euro, was einer Marge von 6,6 Prozent entspricht.

Zum Jahresauftakt beschleunigte sich das Wachstum mit einem Plus von 2,3 Prozent. Der Umsatz im ersten Quartal belief sich auf 155,7 Millionen Euro. Das EBIT verbesserte sich dabei auf 11,1 Millionen Euro, die Marge auf 7,2 Prozent.

Ein wesentlicher Treiber war die Sparte Infrastructure. Hier profitierte das Unternehmen von einer hohen Nachfrage nach Kabelschutzrohren. Diese Entwicklung stützt die Erwartungen für den weiteren Jahresverlauf.

Prognose für das Gesamtjahr

Die Führungsebene blickt optimistisch auf die kommenden Monate. Für das Gesamtjahr 2026 prognostiziert Simona Umsatzerlöse zwischen 615 und 625 Millionen Euro.

Die operative Marge soll sich in einem Korridor von 6 bis 8 Prozent bewegen. Damit bliebe die Profitabilität trotz des volatilen Marktumfelds für Kunststoffhalbzeuge auf einem stabilen Niveau. Das Unternehmen nutzt dabei seine breite Aufstellung in der Wasseraufbereitung und der chemischen Industrie.

Am 7. Mai ging die Aktie mit einem Kurs von 57,00 Euro aus dem Handel. Da die Börsen am Wochenende ruhen, bildet dieser Wert die Basis für den Start in die neue Handelswoche am Montag.

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