Nach der Fusion mit Semler Scientific schärft Strive sein Profil im Bereich digitaler Vermögenswerte. Auf einer Branchenkonferenz in Las Vegas gab das Management am vergangenen Mittwoch Einblicke in die Fortschritte der Integration und die Entwicklung des Bitcoin-Bestands. Im Zentrum steht dabei die konsequente Ausweitung der digitalen Reserven pro Aktie.
Fokus auf Bitcoin-Bestände
Während der Konferenz „Bitcoin for Corporations“ konkretisierte Board-Mitglied Eric Semler die künftige Ausrichtung. Die Treasury-Strategie bildet demnach eine zentrale Säule des Konzerns. Aktuell hält die Gesellschaft rund 12.797,9 Einheiten der führenden Kryptowährung. Ziel bleibt es, diesen Bestand langfristig und im Verhältnis zur Aktienanzahl kontinuierlich zu steigern.
Trennung vom Medizintechnik-Geschäft
Wie finanziert der Konzern künftig seine Zukäufe, wenn die bisherige Cashflow-Quelle wegfällt? Um die Unternehmensstruktur zu vereinfachen, plant Strive die Monetarisierung der Medizintechnik-Sparte. Das vaskuläre Diagnosesystem QuantaFlo, das bisher die Mittel für die Krypto-Käufe lieferte, soll innerhalb der nächsten zwölf Monate verkauft oder ausgegliedert werden. Damit konzentriert das Unternehmen seine Ressourcen künftig auf die Bereiche Vermögensverwaltung und Treasury.
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Details zur Fusion
Die Integration von Semler Scientific wurde bereits am 16. Januar formell abgeschlossen. Ehemalige Aktionäre erhielten dabei für jede Aktie 21,05 Papiere der Strive-Klasse-A-Stammaktien. Mit der Fusion übernahm Strive auch die bestehenden Finanzverpflichtungen, darunter eine Wandelanleihe über 100 Millionen Dollar sowie einen Kredit in Höhe von 20 Millionen Dollar.
In den kommenden Monaten liegt das Augenmerk auf der geplanten Veräußerung des Diagnostikgeschäfts. Gelingt dieser Schritt wie vorgesehen innerhalb des Einjahreszeitraums, schließt Strive die Transformation zu einem spezialisierten Akteur für digitale Sachwerte ab.
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