Der Hunger der Tech-Giganten nach Rechenleistung kennt keine Grenzen. Für Schneider Electric zahlt sich dieser Trend nun massiv aus. Das Unternehmen profitiert von hohen Investitionen in KI-Rechenzentren.
Der Umsatz im ersten Quartal kletterte auf 9,77 Milliarden Euro. Besonders das Segment Energiemanagement trieb das Wachstum an. Der Vorstand bestätigte im gleichen Schritt die Finanzziele für das laufende Jahr.
Analysten heben die Daumen
Analysten reagierten prompt auf die operativen Fortschritte. Mehrere Banken hoben ihre Kursziele an. Kepler Cheuvreux sieht den fairen Wert nun bei 300 Euro. Das höchste Ziel im Markt liegt aktuell bei 310 Euro.
An der Börse spiegelt sich die Zuversicht wider. Seit Jahresbeginn legte die Aktie um fast zehn Prozent zu. Aktuell notiert das Papier bei 262,25 Euro.
Damit bleibt der Kurs unter dem April-Hoch von 279,30 Euro. Ein RSI von 72 deutet auf eine kurzfristig überkaufte Lage hin.
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Fokus auf Nachhaltigkeit und Personal
Das Unternehmen treibt indes seine Nachhaltigkeitsziele voran. Die operativen Emissionen sanken im Vergleich zu 2017 um 82,5 Prozent. Der Konzern kaufte außerdem zuletzt 50.606 eigene Aktien zurück. Diese Papiere nutzt Schneider Electric für Mitarbeiterprogramme.
Personell stellt sich der Konzern in der DACH-Region neu auf. Anika Heinen leitet seit dem 1. Mai das Service-Geschäft. Sie soll vor allem digitale Energielösungen und die Modernisierung elektrischer Infrastruktur vorantreiben.
Die Bestätigung der Jahresziele gibt Sicherheit. Ein nachhaltiger Ausbruch über die Marke von 280 Euro würde den Aufwärtstrend technisch bestätigen.
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