Summa Defence schließt ein turbulentes Jahr der Transformation ab. Nach Namenswechseln und Umstrukturierungen richtet sich der Fokus nun voll auf den Rüstungssektor. Die Zahlen für 2025 zeigen Licht und Schatten, während der Auftragsbestand massiv anschwillt.
Umsatzsprung trifft auf rote Zahlen
Im vierten Quartal 2025 kletterte der Umsatz um 71 Prozent auf 34,8 Millionen Euro. Parallel dazu rutschte das operative Ergebnis (EBITDA) jedoch mit 3,7 Millionen Euro ins Minus. Für das Gesamtjahr steht ein pro forma Umsatzplus von fast 50 Prozent in den Büchern.
Unter dem Strich verbuchte das Unternehmen 2025 einen Nettoverlust von 22,5 Millionen Euro. Abschreibungen und Restrukturierungskosten belasteten das Ergebnis erheblich. Indes verbesserte sich das operative Ergebnis im Vergleich zum Vorjahr deutlich.
Um die Liquidität zu sichern, hat Summa Defence Finanzierungen über insgesamt 12 Millionen Euro abgerufen. Diese Mittel stammen von Großaktionären, einer nordischen Bank und staatlich abgesicherten Garantiefazilitäten. Das Geld soll das Wachstum im laufenden Jahr stabilisieren.
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Finanzierung und Großaufträge gesichert
Der Auftragsbestand erreichte Ende März 2026 einen Wert von 134 Millionen Euro. Ein Großteil davon entfällt auf den Verteidigungs- und Sicherheitssektor. Besonders hervor sticht ein neuer NATO-Vertrag über 35 Millionen Euro, dessen Auslieferungen bis 2028 geplant sind.
Ab Mitte April übernehmen Robert Blumberg als CEO und Petter Ruda als CFO die Führung. Das neue Management erwartet für 2026 ein Umsatzwachstum von rund 30 Prozent. Ziel ist eine Spanne zwischen 110 und 120 Millionen Euro.
Das Unternehmen rechnet damit, im Laufe des Jahres 2026 ein positives EBITDA zu erreichen. Kostensenkungen aus dem Vorjahr dürften ab dem zweiten Quartal greifen. Die Profitabilität wird voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte deutlich zulegen.
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