Salesforce hat einen der größten Verträge seiner Unternehmensgeschichte an Land gezogen: Die US-Armee beauftragt den Cloud-Spezialisten mit der Modernisierung militärischer IT-Systeme – Vertragswert bis zu 5,6 Milliarden Dollar. Parallel startet das Unternehmen ein Joint Venture zur Waldbrand-Bekämpfung und rollt seine neueste Plattform-Version aus.
US-Armee setzt auf Salesforce-Technologie
Am 26. Januar 2026 wurde bekannt, dass eine Salesforce-Tochter einen zehnjährigen Rahmenvertrag mit der US-Armee abgeschlossen hat. Der Auftrag umfasst zunächst fünf Jahre mit einer optionalen Verlängerung um weitere fünf Jahre.
Die Umsetzung übernimmt Computable Insights, die auf Regierungsaufträge spezialisierte Einheit von Salesforce. Ziel ist die Modernisierung militärischer Abläufe durch Cloud-Software, Datenanalyse und künstliche Intelligenz. Die Armee plant, ihre fragmentierten Datenquellen und Systeme zu vereinheitlichen, um Entscheidungsprozesse zu beschleunigen und Operationen zu optimieren.
Wichtige Eckdaten zum Army-Vertrag:
- Vertragswert: Bis zu 5,6 Milliarden Dollar
- Laufzeit: 10 Jahre (5+5)
- Ausführende Einheit: Computable Insights (Salesforce National Security)
- Technologie: Cloud, KI, Datenanalyse
Neues Venture gegen Waldbrände
Ebenfalls am 26. Januar kündigte Salesforce die Gründung von EmberPoint LLC an – ein Joint Venture mit Lockheed Martin, PG&E Corporation und Wells Fargo. Das Unternehmen entwickelt Lösungen zur Früherkennung, Prävention und Bekämpfung von Waldbränden.
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Salesforce stellt die digitale Infrastruktur bereit und nutzt dafür seine Agentforce- und Slack-Plattformen. Diese sollen die Koordination zwischen verschiedenen Einsatzkräften und Organisationen verbessern.
Plattform-Update läuft an
Parallel dazu führt Salesforce sein Spring ’26 Release ein. Das Update bringt neue Funktionen in den Bereichen künstliche Intelligenz, Automatisierung und Datenverwaltung. Die schrittweise Einführung erfolgt im Januar und Februar 2026.
Am 27. Januar 2026 gab das Unternehmen zudem bekannt, dass neue Mitarbeiter aus den jüngsten Übernahmen von Apromore, Spindle AI und Informatica Aktienoptionen erhalten haben.
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