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Safran Aktie: Rückkauf-Offensive gestartet

Der Luftfahrt- und Rüstungskonzern Safran setzt seine Kapitalrückführungsstrategie mit einem neuen Rückkaufprogramm fort. Analysten heben die Kursziele an und sehen weiteres Wachstumspotenzial.

Die wichtigsten Punkte im Überblick

  • Neues Rückkaufprogramm über 500 Millionen Euro
  • Deutsche Bank erhöht Kursziel auf 348 Euro
  • Teil eines 5-Milliarden-Euro-Plans bis 2028
  • Aktie notiert nahe 52-Wochen-Hoch

Safran setzt seine Kapitalrückführungsstrategie konsequent fort. Der Luftfahrt- und Rüstungskonzern hat heute ein neues Aktienrückkaufprogramm im Volumen von bis zu 500 Millionen Euro angekündigt. Diese Maßnahme ist Teil eines umfassenden Plans und wird von positiven Signalen aus der Analystengemeinschaft begleitet.

Das Programm läuft vom 14. Januar bis zum 14. April 2026. Es fügt sich nahtlos in den bereits im Vorjahr beschlossenen, mehrjährigen Rückkaufplan ein, der ein Gesamtvolumen von 5 Milliarden Euro für den Zeitraum 2025 bis 2028 vorsieht. Allein im Jahr 2025 hatte Safran bereits Aktien im Wert von 1,4 Milliarden Euro zurückgekauft.

Analysten bestätigen optimistische Einschätzung

Die Kapitalmaßnahme wird durch frische positive Kommentare von der Wall Street und aus Europa untermauert. Die Deutsche Bank Research hat heute ihr Rating für Safran auf „Buy“ belassen und das Kursziel von 325 auf 348 Euro angehoben. Analyst Christophe Menard sieht im zivilen Luftfahrtgeschäft einen zentralen Treiber für das laufende Jahr.

Bereits am Vortag hatte die Berenberg Bank ihre „Buy“-Einstufung mit einem Kursziel von 350 Euro bekräftigt und verwies dabei auf die Stärke des Rüstungsgeschäfts. Die Bank of America äußerte zudem die Erwartung, dass Safran seine Prognose für 2028 aufgrund des anhaltenden Wachstumsmomentums nach oben anpassen könnte.

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Die Fakten im Überblick:
* Neues Rückkaufprogramm: Volumen von 500 Mio. Euro, Laufzeit bis 14. April 2026.
* Gesamtplan: Teil eines 5-Milliarden-Euro-Plans für die Jahre 2025-2028.
* Analystenmeinung: Deutsche Bank erhöht Kursziel auf 348 Euro, Berenberg bestätigt 350 Euro.

Solide charttechnische Ausgangslage

Die Ankündigung stößt bei Investoren auf Zustimmung. Die Aktie notiert mit rund 319,50 Euro nur knapp unter ihrem jüngsten 52-Wochen-Hoch von 323,30 Euro. Über die mittel- und langfristigen Trendlinien hinweg zeigt sich das Papier deutlich im Aufwärtstrend: Der Kurs liegt etwa 15% über dem 200-Tage-Durchschnitt. Mit einem RSI von 62,2 bewegt sich die Aktie im oberen, aber noch nicht überkauften Bereich.

Die nächste wichtige Marke für die Aktie sind die am 13. Februar 2026 erwarteten Quartalszahlen für das vierte Quartal 2025. Sie werden zeigen, ob die operative Performance die optimistischen Erwartungen der Analysten und das Vertrauen des Managements, das sich im massiven Rückkaufprogramm ausdrückt, weiter stützen kann.

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