RWE kauft weiterhin fleißig eigene Aktien zurück. In der ersten Aprilwoche erwarb der Energiekonzern knapp 290.000 Anteilsscheine über die Xetra — ein weiterer Schritt im laufenden Programm der dritten Tranche.
Zahlen aus dem Rückkaufprogramm
Zwischen dem 30. März und dem 2. April 2026 wurden insgesamt 289.725 Aktien zu Durchschnittskursen zwischen rund 55,89 und 58,61 Euro erworben. Der Gesamtgegenwert lag bei gut 16,7 Millionen Euro für diesen Zeitraum allein. Seit dem Start der dritten Tranche am 3. Dezember 2025 summiert sich das Volumen auf knapp 6,73 Millionen zurückgekaufte Aktien.
Das Rückkaufprogramm läuft damit planmäßig weiter — Tranche drei ist bereits die jüngste Phase eines bereits 2024 gestarteten Gesamtprogramms. Solche Rückkäufe reduzieren die Anzahl der im Umlauf befindlichen Aktien und stützen rechnerisch den Gewinn je Anteilsschein.
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Atomanlagen als Altlast
Parallel bewegt ein weiteres Thema die Aktie: RWE soll Gesprächen zufolge den Verkauf ehemaliger Atomstandorte prüfen. Hintergrund sind die erheblichen Kosten und der Zeitaufwand für den Rückbau stillgelegter Kernkraftwerke. Ein Verkauf könnte entsprechende Verpflichtungen zumindest teilweise auf andere Schultern verteilen — für die Bilanz durchaus attraktiv, wenn auch noch keine Einigung in Sicht ist.
Aktuell notiert die RWE-Aktie bei rund 58,72 Euro, nach einem moderaten Zugewinn von 0,48 Prozent am vergangenen Donnerstag. Der Kurs bewegt sich damit in einem engen Band — der Rückkauf liefert ein gewisses Fundament von unten.
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