RBC Capital Markets hat das Kursziel für RWE von 58 auf 62,50 Euro angehoben und die Einstufung „Outperform“ bestätigt. Das neue Ziel liegt damit spürbar über dem aktuellen Analystenkonsens von 58,38 Euro — ein Zeichen, dass Analyst Alexander Wheeler dem Energiekonzern mehr zutraut als der Marktdurchschnitt.
Wheeler begründet seine Zuversicht mit Quartalszahlen, die über den Erwartungen lagen, sowie mit angehobenen Dividendenzielen. Als Wachstumstreiber identifiziert er drei Bereiche: Batteriespeicher, Gaskraftwerkskapazitäten und Erneuerbare Energien.
Breiter Rückenwind von Analysten
RBC steht mit seiner positiven Einschätzung nicht allein. Goldman Sachs hält ebenfalls an „Buy“ fest und trägt ein Kursziel von 63,50 Euro, die DZ Bank sogar 65 Euro bei „Kaufen“. Das Bild ist damit einheitlich bullish.
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Fundamental stützt RWE diese Erwartungen mit konkreten Zahlen: Für 2026 rechnet das Unternehmen mit einem bereinigten EBITDA zwischen 5,2 und 5,8 Milliarden Euro, für 2027 sollen es 6,2 bis 6,8 Milliarden Euro werden. Die Dividende soll auf 1,29 Euro je Aktie steigen — nach neun Jahren ohne Kürzung ein verlässliches Muster.
Kurs knapp unter Jahreshoch
Die Aktie notiert aktuell bei 56,10 Euro und damit rund vier Prozent unterhalb des 52-Wochen-Hochs von 58,52 Euro. Auf Jahressicht steht ein Plus von über 70 Prozent zu Buche — eine Entwicklung, die den breiten Markt deutlich übertrifft.
Mit dem RBC-Kursziel von 62,50 Euro verbleibt rechnerisch noch Luft nach oben. Ob der nächste Quartalsbericht diesen Optimismus bestätigt, wird sich zeigen, wenn RWE weitere Daten zur Entwicklung im schwächeren Handelsgeschäft vorlegt.
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