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Symbolbild, KI-generiert

Rithm Capital: 59 Milliarden AUM nach Crestline

Rithm Capital steigert verwaltetes Vermögen auf 59 Mrd. Dollar und erzielt stabilen Nettogewinn. Die Aktie zeigt sich trotz operativer Stärke kurzfristig volatil.

Die wichtigsten Punkte im Überblick

  • Verwaltetes Vermögen steigt auf 59 Milliarden
  • Nettogewinn von 67,8 Millionen Dollar erzielt
  • Aktienkurs fällt um 4,2 Prozent
  • Vorzugsaktien mit Ex-Dividenden-Tag

Rithm Capital baut die Position als globaler Asset-Manager zügig aus. Während das verwaltete Vermögen massiv ansteigt, zeigt sich der Aktienkurs kurzfristig volatil.

Das Unternehmen verwaltete zum Ende des ersten Quartals rund 59 Milliarden US-Dollar. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht dies einem Zuwachs von 24 Milliarden US-Dollar. Maßgeblich für diesen Sprung war die Integration von Crestline Management sowie neue Mittelzuflüsse im Bereich der alternativen Investments.

Stabile Ertragslage im ersten Quartal

Die operativen Ergebnisse untermauern den Transformationskurs des ehemaligen Hypothekenspezialisten. Rithm Capital erwirtschaftete im ersten Quartal einen Nettogewinn von 67,8 Millionen US-Dollar. Der für Ausschüttungen maßgebliche Gewinn lag bei 289,6 Millionen US-Dollar, was 0,51 US-Dollar pro Aktie entspricht.

Der Quartalsumsatz erreichte parallel dazu die Marke von 1,38 Milliarden US-Dollar. Getrieben wurde diese Entwicklung vor allem durch Servicegebühren und Erträge aus dem Asset Management.

Anleger reagierten zuletzt dennoch zurückhaltend. Die Stammaktie verzeichnete in der vergangenen Woche einen Rückgang von 4,2 Prozent. Mit einem aktuellen Kurs von 8,38 Euro notiert das Papier deutlich unter seinem 52-Wochen-Hoch von 10,78 Euro.

Der Relative-Stärke-Index (RSI) signalisiert mit einem Wert von 74,2 eine technische Überhitzung.

Fokus auf Vorzugsaktien und Ausblick

Einkommensinvestoren richten den Blick derweil auf die Vorzugsaktien des Konzerns. Für verschiedene Serien, darunter die Tranchen A und D, markierte der Monatsanfang den Ex-Dividenden-Tag. Die Auszahlungen sind für die zweite Maihälfte vorgesehen, wobei die Serie A eine Dividende von rund 0,60 US-Dollar je Anteilsschein vorsieht.

Das Management setzt weiterhin auf eine Diversifikation zwischen Immobilien, Krediten und Finanzdienstleistungen. Die nächsten detaillierten Einblicke in die Geschäftsentwicklung folgen voraussichtlich Ende Juli mit der Veröffentlichung der Zahlen zum zweiten Quartal.

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