Replimune steuert auf einen entscheidenden Wendepunkt in der Unternehmensgeschichte zu. Mit der Neureinreichung des Zulassungsantrags für den Immuntherapie-Kandidaten RP1 rückt die finale Bewertung durch die US-Gesundheitsbehörde FDA in den Fokus. Diese Entscheidung könnte darüber entscheiden, ob das Unternehmen den Sprung in die kommerzielle Vermarktung schafft.
Zulassung von RP1 im Visier
Der wichtigste kurzfristige Termin im Kalender ist der 10. April 2026. Dies ist das festgesetzte PDUFA-Zieldatum (Prescription Drug User Fee Act) für RP1 zur Behandlung von fortgeschrittenem Melanom. Ein positiver Bescheid der FDA wäre ein bedeutender Erfolg für die technologische Plattform des Unternehmens, die auf onkolytischen Immuntherapien basiert. Parallel dazu laufen weitere Studien mit RP1 bei verschiedenen Formen von Hautkrebs, um das Einsatzgebiet des Wirkstoffs künftig zu erweitern.
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Pipeline und klinische Fortschritte
Neben RP1 steht der Wirkstoffkandidat RP2 im Zentrum der klinischen Entwicklung. Hier untersucht das Unternehmen Anwendungen bei schwer behandelbaren Leiden wie dem metastasierten Aderhautmelanom sowie Leber- und Gallengangskrebs. Kann Replimune mit den kommenden Daten die Wirksamkeit seines Ansatzes auch bei diesen soliden Tumoren bestätigen? Erste Ergebnisse aus der Studienkohorte zum hepatozellulären Karzinom (Leberkrebs) werden für das vierte Quartal 2026 erwartet.
Finanzielle Reichweite bis 2027
Hinsichtlich der Finanzierung sieht sich das Management derzeit gut aufgestellt. Die vorhandenen Barmittel und kurzfristigen Investitionen sollen ausreichen, um den operativen Betrieb bis tief in das erste Quartal 2027 hinein zu finanzieren. Einen detaillierten Einblick in die aktuelle Cash-Burn-Rate und den Fortschritt der klinischen Programme wird der nächste Finanzbericht liefern, dessen Veröffentlichung für den Zeitraum zwischen dem 13. und 22. Mai 2026 geplant ist.
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